Freitag, 20. Oktober 2017
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Sachsens CDU-Fraktionschef kritisiert Merkels Flüchtlingspolitik
Baden-Württemberg: Drei Tote in Tiefgarage gefunden
"Reporter ohne Grenzen" fürchtet Machtkonzentration in Tschechien
Bericht: V-Mann der Polizei hetzte Gruppe um Amri zu Anschlägen auf
Maas: Lufthansa sollte Air-Berlin-Tickets akzeptieren
Vorsitzende der SPD-Frauen gegen Klingbeil als Generalsekretär
Katalonien lässt Madrids Ultimatum verstreichen
Bericht: Klingbeil soll SPD-Generalsekretär werden
Katalanische Parlamentspräsidentin: Europa kann nicht mehr wegsehen
EU-Ausschuss verlangt mehr Schutz für Menschen vor Wölfen

Newsticker

00:00Günther warnt vor Einheitsbrei bei Jamaika-Vertrag
00:00Bericht: Türkei hält sich nicht an Flüchtlings-Deal
00:00Frank Richter will Debatte über Fehlentwicklungen in Ostdeutschland
00:00Bericht: Mitteilungen auf Amris Handy sorgten für Terroralarm an Pfingsten
23:28Briefwahlergebnis bringt keine Überraschungen in Österreich
23:16++ EILMELDUNG ++ Endgültiges Wahlergebnis: SPÖ zweitstärkste Kraft in Österreich
22:59Europa League: Hoffenheim schlägt Istanbul Basaksehir 3:1
22:09Dow-Jones-Index schließt kaum verändert - Apple-Aktien Schlusslicht
20:52Europa League: Hertha und Köln verlieren
19:47Toni Garrn vermisst Apfelschorle
18:10Gabriel: US-Sanktionen sind Angriff auf deutsches Exportmodell
18:06Gabriel: "Trump ist der Vertreter der Anti-Moderne"
17:38DAX schließt im Minus - Katalonien-Krise belastet
17:11Bericht: V-Mann der Polizei hetzte Gruppe um Amri zu Anschlägen auf
17:03Bayern: Verlorenes Rad verursacht tödliche Kollision

Börse

Am Donnerstag hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.990,10 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,41 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nachdem die katalanische Regionalregierung am Donnerstagmorgen ein weiteres Ultimatum der spanischen Zentralregierung zur Beendigung der Unabhängigkeitsbestrebungen verstreichen ließ, hatte der Index zunächst auffällig nachgelassen und diesen Verlust nicht mehr vollständig ausgleichen können. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Grütters zu Neuanfang der Berliner CDU: Situation ist schwierig


CDU auf Stimmzettel / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Berliner CDU-Vorsitzende Monika Grütters hat unmittelbar vor dem Landesparteitag Schwierigkeiten beim Neuanfang ihrer Partei eingestanden: "Die Situation in der Partei ist schwierig. Ich muss einen nicht eben einfachen Neuanfang wagen. Das passt nicht allen in der Partei", sagte Grütters der "Welt".

Der Versuch sei "erst mal ziemlich alternativlos", denn: "Wir müssen in der Stadt wieder erkannt werden. Es gibt ein großes Interesse einiger maßgeblicher Bürger in der Stadt an einer vernünftigen und gut aufgestellten CDU." Der Landesparteitag findet an diesem Samstag statt. Bei der Abgeordnetenhauswahl 2016 hatte die Berliner CDU schwere Verluste erlitten; sie kam auf 17,6 Prozent der Stimmen. Dazu, dass sie und ihre Partei bislang nicht als starke Opposition aufgetreten sind, sagte Grütters: "Das will ich gar nicht in Abrede stellen, denn ich stecke gerade sehr viel Kraft in den innerparteilichen Prozess." Nach möglichen Ambitionen auf das Amt des Regierenden Bürgermeisters gefragt, sagte die Kulturstaatsministerin, "dass ich zunächst einmal für mein großes Herzensprojekt kämpfe: Dass Angela Merkel Bundeskanzlerin bleibt und ich noch einmal auf Bundesebene die Kultur verantworten darf." Es wäre falsch zu behaupten, "dass das nicht mein Nahziel wäre. Und wer dann 2021 die Spitzenkandidatur der CDU übernimmt, wird sich natürlich ergeben." Harte Kritik übte Grütters an der rot-rot-grünen Berliner Regierung: "Die Hauptstadt wird unter Wert regiert. Ich sage das nicht ohne Selbstkritik. In den letzten fünf Jahren waren wir ja dabei. Herrn Müller steht die Lust an diesem Projekt ja auch nicht gerade ins Gesicht geschrieben." Eine rot-rot-grüne Handschrift sei nicht erkennbar, denn "jede der drei Regierungsparteien sieht nur ihre Klientel, ihre Projekte. Da fehlt das Interesse an der Stadt und ihren Bürgern."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 17.06.2017 - 02:00 Uhr

   © news25 2015 | Impressum