Mittwoch, 18. Oktober 2017
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Sachsen-Anhalts Staatskanzleichef will ARD ohne "Tagesschau"
Katholische Kirche für muslimischen Feiertag
Politiker von Union, FDP und Grünen kritisieren Vorbereitung auf Jamaika-Bündnis
Trittin sieht "massive Hürden" für Jamaika-Gespräche
Bericht: Linken-Abgeordnete wollen Wagenknecht und Bartsch entmachten
FDP formuliert vor Sondierungsgesprächen Bedingungen
Bericht: Wagenknecht greift Kipping und Riexinger an
Suding gegen Ausstieg aus dem Verbrennungsmotor
Günther will mehr junge Gesichter in der CDU
Mittelstandsunion will "schonungslose Wahlanalyse"

Newsticker

04:00Politiker von Union, FDP und Grünen kritisieren Vorbereitung auf Jamaika-Bündnis
03:00BDI warnt vor schleichender De-Industrialisierung
03:00Bouffier erwartet besonders schwierige Regierungsbildung
03:00Giegold: Grün-schwarze Regierung in Stuttgart Vorbild für Berlin
02:00Bundeswehrverband für Anpassung der Mandate für Mali und Afghanistan
01:00Bouffier: "Angela Merkel ist keine Vorsitzende auf Abruf"
01:00Zypries warnt USA vor Kündigung des Atomabkommens mit dem Iran
00:00Strobl offen für mehr Bundes-Kompetenzen bei Abschiebungen
00:00Bericht: Emden ist Scheidungs-Hauptstadt Deutschlands
00:00Pflegekräfte und Ärzte wollen Aktionsprogramm von neuer Bundesregierung
22:41Champions League: Leipzig gewinnt - BVB spielt unentschieden
22:10Dow-Jones-Index schließt knapp unter 23.000 Punkten
21:42Wagenknecht und Bartsch bleiben Linken-Fraktionschefs
20:56Verhandlungsexperte rät Merkel zu Gesprächen mit der SPD
20:1740-Jähriger in Bayern tot aufgefunden - Umstände unklar

Börse

Am Dienstag hat der DAX leicht im Minus geschlossen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.995,06 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,07 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die Infineon-Aktien standen mit Abstand an der Spitze der Kursliste. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Messenger-Dienste wollen nicht mit Behörden zusammenarbeiten


Smartphone-Nutzerin / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Betreiber von sogenannten Messengerdiensten schließen eine Zusammenarbeit mit deutschen Sicherheitsbehörden zur Strafverfolgung oder Terrorismus-Abwehr aus. Das berichtet die "Welt am Sonntag". Im Gegensatz zu Telekommunikationsanbietern wie Telekom oder Vodafone sind Messengerdienste wie Whatsapp oder Threema bislang noch nicht gesetzlich verpflichtet, Polizei- oder Verfassungsschutzbehörden bei Ermittlungsverfahren den Zugang zu Kommunikation von Nutzern zu erlauben.

"Alle Kommunikation, die über WhatsApp stattfindet, ist Ende-zu-Ende verschlüsselt. Dies stellt sicher, dass nur Personen, mit der ein User kommuniziert, tatsächlich lesen können, was gesendet wurde", teilte ein Sprecher von WhatsApp, das zu Facebook gehört, der "Welt am Sonntag" mit. Nicht einmal die Betreiber selbst hätten daher Zugriff auf Chat-Inhalte. "Somit kann WhatsApp diese Inhalte nicht mit Dritten, auch nicht mit Sicherheitsbehörden, teilen." Auch das Schweizer Unternehmen Threema, das eine gleichnamige App zur verschlüsseltes Kommunikation betreibt, schließt eine Zusammenarbeit mit Strafverfolgungsbehörden in Deutschland aus. "Threema untersteht Schweizer Gesetzgebung und ist nicht zu einer solchen Kooperation verpflichtet", sagte Firmen-Mitbegründer Martin Blatter der "Welt am Sonntag". Eine entsprechende Gesetzesänderung in Deutschland habe darauf keine Auswirkung. "Eine solche Kooperation würde unseren Grundwerten widersprechen", so Blatter. Die Innenminister aus Bund und Ländern hatten in der vergangenen Woche bei der Innenministerkonferenz in Dresden beschlossen, dass Sicherheitsbehörden zukünftig neben Telefongesprächen und SMS-Verkehr auch Messengerdienste überwachen sollen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 18.06.2017 - 01:00 Uhr

   © news25 2015 | Impressum