Samstag, 26. Mai 2018
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Verwaltungsrichter unzufrieden mit Gesetz zu Familiennachzug
Umfrage: Mehrheit sieht SPD derzeit untergehen
Kanzleramt darf Suche nach Kohl-Akten weiter geheim halten
BAMF hat keinen Leitfaden für Befragung von Flüchtlingen
SPD fordert von Merkel Machtwort gegen Seehofer
FDP macht bei BAMF-Untersuchungsausschuss Druck
Deutlich weniger Zivilverfahren - Barley lässt Ursachen prüfen
Viele Unternehmen sehen sich durch Datenschutzregeln behindert
Bericht: Saudi-Arabien verhängt Auftragsstopp für deutsche Firmen
Nouripour: Verantwortung Russlands im Fall MH17 "endgültig geklärt"

Newsticker

01:00MAD: Extremismus in Bundeswehr seit Wehrpflicht-Ende rückläufig
01:00EU-Haushaltskommissar kritisiert US-Zolldrohung für Auto-Importe
01:00Oettinger warnt Rom vor neuer Euro-Krise
01:00Grüne wollen bei Hausbesetzungen nachsichtiger sein
00:00Sozialdemokraten wollen Russland-Sanktionen überprüfen lassen
00:00Feuerwehrverband warnt vor Personalengpässen
00:00OSZE will Antisemitismus-Umfragen unter Flüchtlingen
00:00MH17-Abschuss: Hardt erwartet Verurteilung Russlands
00:00Zahl der "Blue Cards" für Hochqualifizierte erreicht Rekordstand
00:00Entgelttransparenzgesetz wird kaum genutzt
00:00Union rückt von IWF-Beteiligung an Griechenlandpaket ab
23:28Große Mehrheit in Irland für Liberalisierung von Abtreibungsrecht
22:08US-Börsen uneinheitlich - Euro und Gold schwächer
22:00Bericht: Merkel spendete CDU 2016 ungewöhnlich viel Geld
22:00Rechnungshof-Bericht: Von der Leyen verschleiert Bundeswehr-Mängel

Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.938,01 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,65 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Der Ifo-Geschäftsklimaindex sorgte für Rückenwind: Das Konjunkturbarometer stieg im fünften Monat des Jahres auf 102,2 Zähler, wie das Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung an der Ludwig-Maximilians-Universität München am Freitagvormittag mitteilte. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Giousouf stellt Zusammenarbeit mit Ditib grundsätzlich infrage


Gläubige Muslime beim Gebet in einer Moschee / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

CDU-Integrationspolitikerin Cemile Giousouf hat die Zusammenarbeit mit dem türkisch-islamischen Verband Ditib grundsätzlich infrage gestellt. "Wenn sich die Ditib nicht sehr bald von der türkischen Politik abgrenzt, sehe ich keine Möglichkeit mehr, weiterhin mit diesem Verband zusammenzuarbeiten", sagte Giousouf der "Welt". "Dieser Verband hat sich weiter ins Abseits gestellt."

Die integrationspolitische Sprecherin der Unionsfraktion im Bundestag sagte, das Vertrauen in die Ditib sei "weiter erschüttert worden", da Ditib in der vergangenen Woche die Unterstützung der von der Islamwissenschaftlerin Lamya Kaddor und dem muslimischen Friedensaktivisten Tarek Mohamad initiierten Demonstration abgelehnt hatte. Mit dieser Verweigerung, so Giousouf weiter, habe die Ditib die Chance vertan, "zu zeigen, dass sie die Interessen der Muslime in Deutschland vertritt". Es liege "im größten Interesse der hier lebenden Muslime, dem Terror klar ein Zeichen entgegenzusetzen". Besonders ärgerlich ist nach Auffassung von Giousouf, dass die Ditib den Eindruck erweckt habe, sie sei im Vorfeld der Demonstration nicht nach einer Beteiligung gefragt worden. "Richtig ist vielmehr, dass die Organisatoren alle Verbände gefragt haben und die Ditib sich bewusst dagegen entschieden hat", sagte Giosouf. Jetzt sei klar, dass die Ditib "nicht bereit ist, ihre Partikularinteressen und ihre politische Agenda im Verhältnis zum türkischen Staat zugunsten einer größeren Sache zurückzustellen".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 18.06.2017 - 16:38 Uhr

   © news25 2015 | Impressum