Donnerstag, 14. Dezember 2017
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Vor dem EZB-Zinsentscheid ist der DAX am Donnerstag mit einem Minus in den Handel gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Index mit 13.111 Punkten berechnet, etwa 0,1 Prozent schwächer als bei Vortagesschluss. Aktien der Energieversorger Eon und RWE waren gegen den Trend deutlich im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Zypries begrüßt Investition von Bosch in Dresden


Brigitte Zypries / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries (SPD) hat die Entscheidung von Bosch begrüßt, insgesamt rund eine Milliarde Euro in Dresden in den Bau einer neue Halbleiterfabrik investieren zu wollen. "Wir begrüßen die Investitionsentscheidung von Bosch in Sachsen", sagte Zypries am Montag. "Die Stärkung der Halbleiterkompetenz in Deutschland und damit auch in Europa ist eine Investition in eine zentrale Zukunftstechnologie und damit ein wichtiger Schritt für den Erhalt und Ausbau der Wettbewerbsfähigkeit unseres Industriestandortes."

Das Bundeswirtschaftsministerium will die Errichtung und Inbetriebnahme der neuen Fabrik in Dresden vorbehaltlich der Genehmigung der Europäischen Kommission unterstützen. Zuvor hatte Bosch die Milliardeninvestition verkündet: "Die neue Fertigung für Halbleiter ist die größte Einzelinvestition in der mehr als 130-jährigen Geschichte von Bosch", sagte Bosch-Chef Volkmar Denner. Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) dankte dem Unternehmen "für das Vertrauen in den Standort, seine Mitarbeiter und die sächsische Innovationskraft". Laut Bosch sollen durch die Investition in Dresen bis zu 700 neue Arbeitsplätze entstehen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 19.06.2017 - 10:30 Uhr

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