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Zum Wochenausklang hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.938,01 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,65 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Der Ifo-Geschäftsklimaindex sorgte für Rückenwind: Das Konjunkturbarometer stieg im fünften Monat des Jahres auf 102,2 Zähler, wie das Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung an der Ludwig-Maximilians-Universität München am Freitagvormittag mitteilte. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Maas für Strafverschärfung bei illegalen Autorennen


Heiko Maas / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) hat sich für eine Strafverschärfung bei illegalen Autorennen ausgesprochen. "Das sind keine Bagatellen, das muss härter geahndet werden", sagte Maas der "Rheinischen Post" (Dienstagsausgabe). "Wir müssen alles tun, um die Menschen vor solchen Verrückten zu schützen. Angesichts der Entwicklung auf unseren Straßen halte ich es für vernünftig, dass wir rasch gesetzlich reagieren".

Am Samstag war im nordrhein-westfälischen Mönchengladbach erneut ein 38-jähriger Fußgänger von dem Auto eines Raser erfasst worden. Er starb an den Folgen des Unfalls. Maas betonte, zu konkreten Einzelfällen äußere er sich nicht. Klar sei: "Illegalen Straßenrennen sind im großen Ausmaß angestiegen. Die Auswirkungen sind katastrophal - auch für völlig Unbeteiligte. Ich halte die Raser-Events für ein Hobby von Verrückten." In dieser Wahlperiode gab es bereits zwei Initiativen für eine Strafverschärfung bei illegalen Autorennen, eine kam aus dem Bundesrat, die andere vom Bundesverkehrsministerium. Union und SPD sind sich über eine Verschärfung grundsätzlich einig. Das Gesetz steckt aber noch im parlamentarischen Verfahren.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 19.06.2017 - 11:44 Uhr

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