Samstag, 19. August 2017
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Bundesregierung mahnt Libyen
Polizeigewerkschaft kritisiert Waffenverbotszonen in Sachsen
Barcelona-Attentäter flüchtig - Zweiter Anschlag in Badeort
Lkw-Branche klagt über Kapazitätsengpass
Matthias Sammer sieht Erfolg des BVB bedroht
Erzeugerpreise im Juli um 2,3 Prozent gestiegen
Wuppertal: Ein Toter und ein Verletzter nach Messerstecherei
Mitgliederrekord in gesetzlicher Krankenversicherung
Hessen: Mann auf offener Straße erschossen - Täter auf der Flucht
Finnland: Mann sticht auf Passanten ein

Newsticker

00:01Bundeswehr entwickelt Programm zur Drohnen-Abwehr
00:00Seehofer will nach Bundestagswahl drei CSU-Minister
22:41Bayern starten mit Sieg in 1. Bundesliga
22:07US-Börsen uneinheitlich - Trump irritiert
20:222. Bundesliga: Darmstadt 98 erobert vorübergehend Tabellenspitze
19:58Außenminister Gabriel: Erdogan will Menschen aufhetzten
19:53Trump entlässt umstrittenen Chefstrategen Stephen Bannon
18:46Berichte: Attenäter von Barcelona unter den Toten von Cambrils
18:39Zwei Tote und sechs Verletzte bei Messerattacke in Finnland
18:00Sperrung der Rheintalstrecke kann noch Wochen dauern
18:00Bankenaufseher Dombret will Zugriff auf Euro-Clearing in London
18:00Petry bekräftigt Führungsanspruch in der AfD
18:00Mitgliederrekord in gesetzlicher Krankenversicherung
17:57Wuppertal: Ein Toter und ein Verletzter nach Messerstecherei
17:41DAX im Minus - Krisen stützen Gold

Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX weiter nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.165,19 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,31 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Als Grund wurde Unsicherheit bezogen auf US-Präsident Donald Trump und die unsicheren Folgen des Terroranschlags in Barcelona genannt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Zahl genehmigter Wohnungen in den ersten vier Monaten 2017 gesunken


Baustelle / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Im Zeitraum Januar bis April 2017 ist in Deutschland der Bau von insgesamt 106.500 Wohnungen genehmigt worden: Das waren 9,0 Prozent oder 10.500 Baugenehmigungen von Wohnungen weniger als im entsprechenden Vorjahreszeitraum, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Montag mit. Die Zahl der Baugenehmigungen von Neubauwohnungen in Wohngebäuden insgesamt hat in den ersten vier Monaten 2017 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 5,9 Prozent beziehungsweise 5.800 Wohnungen abgenommen. Gegen den Trend gestiegen sind dabei die Genehmigungen von Wohnungen in Mehrfamilienhäusern (+ 2,5 Prozent beziehungsweise + 1.300 Wohnungen).

Damit erreichte die Anzahl genehmigter Wohnungen in Mehrfamilienhäusern mit 51.100 Baugenehmigungen den höchsten Wert in den ersten vier Monaten eines Jahres seit 19 Jahren (1998: 51.400). Die Baugenehmigungen für Wohnungen in Einfamilienhäusern (– 15,7 Prozent beziehungsweise – 5.300 Wohnungen) und in Zweifamilienhäusern (– 6,5 Prozent beziehungsweise – 500 Wohnungen) gingen dagegen zurück. Die Genehmigungen für Wohnungen in Wohnheimen sind ebenfalls gesunken (– 16,8 Prozent beziehungsweise – 1.300 Wohnungen). Zu dieser Kategorie zählen unter anderem Flüchtlingsunterkünfte. Die Zahl der Wohnungen, die durch in den ersten vier Monaten 2017 genehmigte Um- und Ausbaumaßnahmen an bestehenden Gebäuden entstehen sollen, ging um 4.800 Wohnungen beziehungsweise 28,6 Prozent zurück. Der umbaute Raum der genehmigten neuen Nichtwohngebäude sank von Januar bis April 2017 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 1,4 Millionen Kubikmeter auf 63,9 Millionen Kubikmeter (– 2,2 Prozent). Diese Entwicklung sei überwiegend auf einen Rückgang der Genehmigungen bei den öffentlichen Bauherren (– 16,6 Prozent) zurückzuführen, teilten die Statistiker weiter mit.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 19.06.2017 - 13:28 Uhr

   © news25 2015 | Impressum