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Zum Wochenausklang hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 13.010,55 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,74 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Dabei war der Index zunächst im Plus gestartet. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Daimler-Aufseher Zitzelsberger kritisiert Verkehrsminister Dobrindt


Alexander Dobrindt / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Daimler-Aufsichtsrat Roman Zitzelsberger hat klare Festlegungen der Politik gefordert, wie es mit dem Dieselmotor weitergehen soll, und in dem Zusammenhang Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) kritisiert. "Dass jetzt jeder Oberbürgermeister und jede Landesregierung einzeln über Fahrverbote nachdenkt, zeigt, dass die Bundesregierung hier eine klarere Sprache sprechen müsste", sagte Zitzelsberger, der Bezirksleiter der IG Metall in Baden-Württemberg ist, dem "Handelsblatt". Doch der Bundesverkehrsminister habe sich "zu lange weggeduckt".

Mehr Engagement der Regierung erwartet der Gewerkschafter auch beim Weg ins Elektrozeitalter. Die Politik appelliere an die Autoindustrie, alles schön elektrisch und umweltfreundlich zu machen, sei aber selbst bisher den Beweis schuldig geblieben, dass ein flächendeckendes Netz an Ladesäulen zur Verfügung stehen werde. "Da brauchen wir mehr Druck", forderte Zitzelsberger. "Wenn sich Politik und Energieversorger nicht ganz schnell auf die Hinterbeine stellen, dann sind alle schönen Verheißungen nur heiße Luft." Wenn er sich anschaue, in welchem "Schneckentempo" etwa der Breitbandausbau vorangehe, dann werde ihm "angst und bange". Zitzelsberger glaubt, dass es auch in 15 oder 20 Jahren nicht ohne Benzin- und Dieselmotoren gehen wird. "Die Vorstellung, dass wir in zehn Jahren faktisch nur noch Elektrofahrzeuge haben, teile ich überhaupt nicht. Andere Länder sind mit der Infrastruktur für E-Mobilität noch weiter zurück als wir. Wollen Sie da künftig an der Grenze Halt machen?"

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 17.07.2017 - 12:20 Uhr

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