Sonntag, 17. Juni 2018
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Kubicki will nicht mit Merkel regieren
Entwicklungsminister Müller fordert 60 Milliarden für Afrika
Gabriel rückt nach rechts: Konsequentere Abschiebungen gefordert
Deutsche länger im Internet als im Büro
Emnid: Große Koalition nur noch bei 51 Prozent
DGB-Chef: CSU darf Deutschland nicht in Neuwahlen treiben
SPD-Vize Schwesig nennt Unionsstreit "verantwortungslos"
Gabriel schließt SPD-Spitzenkandidatur bei Europawahl aus
SPD greift Altmaier an
DAX-Chefs bekommen mehr Geld als erwartet

Newsticker

23:54Iván Duque gewinnt Präsidentschaftswahl in Kolumbien
21:55Fußball-WM: Brasilien und Schweiz unentschieden
18:50Deutschland verliert WM-Auftakt gegen Mexiko
17:43Weber glaubt an Einigung zwischen CDU und CSU
17:38Kramp-Karrenbauer warnt vor deutschem Sonderweg in Europa
17:28NRW wirbt vor Brexit verstärkt um britische Unternehmen
17:05FDP-Vize Kubicki offen für Jamaika nach Neuwahlen
16:29SPD greift Altmaier an
16:29SPD greift Altmaier an
16:18Thüringer CDU-Chef mahnt Union zur Geschlossenheit
16:13Grüne schließen Regierungsbeteiligung nicht aus
16:09Mohring rechnet mit Zwei-Wochen-Frist der CSU für Merkel
16:04Seehofer glaubt an Einigung im Asylstreit
16:01Fußball-WM: Özil und Plattenhardt gegen Mexiko in Startelf
15:55Fußball-WM: Serbien schlägt Costa Rica 1:0

Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 13.010,55 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,74 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Dabei war der Index zunächst im Plus gestartet. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

IW-Studie: Bisherige Effizienzgewinne der Industrie überbewertet


Industrieanlagen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der für das Gelingen der Energiewende wichtige Effizienzfortschritt in der deutschen Industrie fällt nach Einschätzung des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW Köln) geringer aus als bislang angenommen. Nach der Analyse des IW ist die Effizienz der Unternehmen, gemessen als "Energieintensität", seit 2005 zwar um 2,2 Prozent pro Jahr gestiegen, doch fast die Hälfte dieses Erfolgs führen die IW-Forscher auf reine "Struktureffekte" zurück, berichtet die "Welt" (Dienstagsausgabe). Wirtschaftswachstum und Energieverbrauch hätten sich in dieser Zeit entkoppelt.

Energie wurde demnach nur gespart, weil sich die energieintensiven Industrien nicht so dynamisch entwickelt hatten wie etwa der Dienstleistungssektor oder andere energiearme Branchen. Ziehe man diesen Effekt ab, blieben als tatsächlicher Effizienzfortschritt, der auf Leistung der Unternehmen beruhe, nur 1,3 Prozent übrig. "Der Strukturwandel überzeichnet die Erfolge der Energieeffizienz", stellte der wissenschaftliche Leiter des IW, Hubertus Bardt, fest. Damit eigne sich diese Messgröße "nicht als Erfolgsindikator für eine wirtschaftlich verträgliche Energiepolitik". In Zukunft, so der IW-Wissenschaftler, sollte die Politik ausschließlich auf die "Nettoenergieintensität" schauen, ein Wert, der um die schwache wirtschaftliche Entwicklung energieintensiver Branchen bereinigt sei und damit den "tatsächlichen Effizienzfortschritt" in den Unternehmen wiedergebe.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 17.07.2017 - 15:12 Uhr

   © news25 2015 | Impressum, Datenschutzerklärung