Freitag, 20. Oktober 2017
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Börse

Am Donnerstag hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.990,10 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,41 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nachdem die katalanische Regionalregierung am Donnerstagmorgen ein weiteres Ultimatum der spanischen Zentralregierung zur Beendigung der Unabhängigkeitsbestrebungen verstreichen ließ, hatte der Index zunächst auffällig nachgelassen und diesen Verlust nicht mehr vollständig ausgleichen können. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Mehrheit gegen Staatsbeteiligung an VW


Volkswagen-Werk / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

52 Prozent der Deutschen sind dagegen, dass das Land Niedersachsen mit einem Fünftel an VW beteiligt ist. Das ergab eine Emnid-Umfrage für "Bild am Sonntag". Nur 35 Prozent halten die Landesbeteiligung für richtig.

Grundsätzlich finden 58 Prozent der Deutschen, dass privatwirtschaftliche Firmen besser sind als staatliche. Nur 21 Prozent halten den Staat für den besseren Unternehmer. Zudem glauben 68 Prozent der Deutschen, Politiker verstünden nicht genug von Wirtschaft, um als Aufsichtsrat ein Unternehmen zu kontrollieren. Nur 21 Prozent trauen Politikern Aufsichtsratsposten zu. Während dieses Umfrageergebnis Wasser auf die Mühlen der FDP ist, kam aus der CDU Kritik. "Aufsichtsrat eines Weltkonzerns ist man nicht nebenbei", sagte FDP-Chef Christian Lindner der BamS. "Aktive Politiker mit Führungsaufgaben haben gar nicht die Zeit, um hier angemessen ihrer Kontrollfunktion gerecht zu werden." Unionsfraktionschef Volker Kauder verteidigte Aufsichtsratsmandate für Politiker, sagte aber mit Blick auf die Diskussion um VW und den niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil: "Es muss eine größere Distanz zwischen Regierungschef und Unternehmen geben. Ein Regierungschef im Aufsichtsrat darf nicht quasi der Duz-Freund der Vorstandsmitglieder sein." Emnid befragte am vergangenen Donnerstag insgesamt 500 Personen. Fragestellungen: "1. Halten Sie es für richtig, dass das Land Niedersachsen mit 20 Prozent an VW beteiligt ist? 2. Ganz grundsätzlich: Sind Ihrer Meinung nach staatliche Unternehmen besser als privatwirtschaftliche Unternehmen? 3. Verstehen Politiker genug von Wirtschaft, um als Aufsichtsrat ein Unternehmen zu kontrollieren?"

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 13.08.2017 - 00:00 Uhr

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