Donnerstag, 14. Dezember 2017
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Vor dem EZB-Zinsentscheid ist der DAX am Donnerstag mit einem Minus in den Handel gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Index mit 13.111 Punkten berechnet, etwa 0,1 Prozent schwächer als bei Vortagesschluss. Aktien der Energieversorger Eon und RWE waren gegen den Trend deutlich im Plus. [Weiter...]

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In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Kritik an Trumps Reaktion auf Gewalt in Virginia


Donald Trump / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

US-Präsident Donald Trump ist für seine Reaktion auf Gewalt bei einem Aufmarsch von Rechtsextremisten in Charlottesville im US-Bundesstaat Virginia von allen Seiten scharf kritisiert worden. Unter anderem war am Samstag ein Auto offenbar gezielt in eine Gegendemonstration gerast. Dabei kam eine Frau ums Leben, zahlreiche weitere Personen wurden verletzt.

Ein 20-jähriger Tatverdächtiger wurde festgenommen. Bereits zuvor war es zu Ausschreitungen gekommen. Trump hatte später die "Gewalt auf vielen Seiten" kritisiert. Damit habe er zu halbherzig reagiert, hieß es sowohl von Demokraten als auch von Republikanern. Man müsse "das Böse beim Namen nennen", forderte der republikanische Senator Cory Gardner den US-Präsidenten über den Kurznachrichtendienst Twitter auf. Außerdem müsse man anerkennen, dass das Auto-Attentat ein Terroranschlag gewesen sei, so der republikanische Senator Marco Rubio. Beide forderten Trump auf, sich eindeutiger von rechtsextremer und rassistischer Gewalt zu distanzieren. Auch John McCain, ehemaliger Präsidentschaftskandidat der Republikaner, fand deutlichere Worte als Trump. Neonazis und Rassisten seien "per Definition dem amerikanischen Patriotismus entgegengesetzt", heißt es in einer Stellungnahme McCains.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 13.08.2017 - 10:34 Uhr

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