Donnerstag, 14. Dezember 2017
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Vor dem EZB-Zinsentscheid ist der DAX am Donnerstag mit einem Minus in den Handel gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Index mit 13.111 Punkten berechnet, etwa 0,1 Prozent schwächer als bei Vortagesschluss. Aktien der Energieversorger Eon und RWE waren gegen den Trend deutlich im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Zahl der Insolvenzen geht zurück


Euroscheine / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Zahl der Unternehmenspleiten und Verbraucherinsolvenzen geht deutlich zurück. Im Juli 2017 meldeten die deutschen Amtsgerichte 1.633 Unternehmensinsolvenzen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen am Freitag weiter mitteilt, waren das 9,8 Prozent weniger als im Juli 2016. Im Wirtschaftsbereich Handel (einschließlich Instandhaltung und Reparatur von Kraftfahrzeugen) gab es im Juli 2017 mit 318 Fällen die meisten Unternehmensinsolvenzen.

285 Insolvenzanträge stellten Unternehmen des Baugewerbes. Im Wirtschaftsbereich Erbringung von freiberuflichen, wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen wurden 181 Insolvenzanträge gemeldet. Die voraussichtlichen Forderungen der Gläubiger aus beantragten Unternehmensinsolvenzen bezifferten die Amtsgerichte für Juli 2017 auf knapp 1,5 Milliarden Euro. Im Juli 2016 hatten sie bei 1,7 Milliarden Euro gelegen. Zusätzlich zu den Unternehmensinsolvenzen meldeten 8.019 übrige Schuldner im Juli 2017 Insolvenz an, ein Minus von 4,1 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Darunter waren 6.086 Insolvenzanträge von Verbrauchern und 1.644 Insolvenzanträge von ehemals selbstständig Tätigen, die ein Regel- beziehungsweise ein Verbraucherinsolvenzverfahren durchlaufen, so das Bundesamt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 13.10.2017 - 08:08 Uhr

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