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Die Börse in Frankfurt hat zum Wochenausklang Kursverluste verzeichnet. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.561,42 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,98 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Erneut sorgte der Handelsstreit zwischen den USA und China für schlechte Stimmung bei den Anlegern. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Bericht: IS-Mitglieder aus Deutschland bei US-Luftangriff im Irak getötet

Das US-Militär hat nach eigenen Angaben zwei Dschihadisten der Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) bei einem Luftangriff im Nordirak getötet, die an Terrorplanungen in Europa beteiligt gewesen sein sollen: Es soll sich dabei um Brüder aus Nordrhein-Westfalen handeln, berichtet die "Welt" (Mittwoch) unter Berufung auf deutsche Sicherheitskreise. Die Extremisten sollen demnach zuletzt ranghohe IS-Mitglieder gewesen sein. Dem Bericht zufolge standen die Brüder seit einiger Zeit im Fokus der deutschen Sicherheitsbehörden.

Sie sollen sich nach ihrer Ausreise nach Syrien der Terrormiliz IS angeschlossen haben. Einer von ihnen, so die Vermutung der Ermittler, war zuletzt ein Mitglied der IS-Abteilung für "Externe Operationen", die auch Anschläge in Europa geplant haben soll. Sein Bruder hingegen soll vor allem Propaganda für die Terroristen gemacht haben. Zeitweise sei er wohl in einem deutschsprachigen Telegram-Kanal aktiv gewesen, auf dem auch Mordaufrufe verbreitet worden seien. Der Zeitung zufolge versuchten deutsche Sicherheitsbehörden im vergangenen Jahr intensiv den Verbleib der Brüder und weiterer deutscher Dschihadisten aufzuklären. Zu diesem Zweck sei im Bundeskriminalamt (BKA) eine eigene Ermittlungsgruppe, die "EG Falke", ins Leben gerufen worden. Die Vermutung der Fahnder war laut "Welt", dass eine Gruppe Dschihadisten aus Deutschland, die sich damals in Syrien und dem Irak aufgehalten hatten, in die Bundesrepublik zurückkommen könnten, möglicherweise um hier Anschläge zu begehen. Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) geht der Zeitung zufolge davon aus, dass rund 950 Islamisten aus Deutschland bislang in den Irak und nach Syrien ausgereist sind, um sich terroristischen Gruppierungen vor Ort anzuschließen. Rund ein Drittel soll sich wieder in Deutschland befinden, etwa 150 Extremisten gelten inzwischen als tot. Der Verbleib vieler Islamisten gilt als unklar.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 14.11.2017 - 19:18 Uhr

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