Dienstag, 16. Oktober 2018
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Die Börse in Frankfurt hat zum Handelsstart am Dienstag zunächst Kursgewinne verzeichnet. Gegen 09:30 Uhr wurde der DAX mit rund 11.655 Punkten berechnet. Das entspricht einem Plus von 0,3 Prozent im Vergleich zum Handelsschluss am Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Britischer Finanzminister wirft EU-Partnern "Paranoia" vor


Big Ben / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der britische Finanzminister Philip Hammond geht mit den EU-Partnern hart ins Gericht. Großbritannien werde die Europäische Union definitiv verlassen, sagte der Schatzkanzler der "Welt am Sonntag" (14. Januar 2018), ein Verbleib sei eine unrealistische Option: "Ich würde den Leuten, die eine enge Beziehung zwischen Großbritannien und Europa zu schätzen wissen, davon abraten, sich auf diese Illusion zu versteifen." Indirekt droht er, sein Land werde sich anderen Partnern zuzuwenden.

"Wir hören in den USA und vielen anderen Ländern aus aller Welt Willen und gar Enthusiasmus, mit uns Freihandelsverträge abzuschließen", sagte Hammond. "Das hören wir aus Europa nicht. Aus Europa hören wir nur Rückwärtsgerichtetes." Die Überlegung, Großbritannien gegenüber nicht allzu großzügig zu sein, um mögliche Nachahmer nicht zu provozieren, hält Hammond für Verfolgungswahn. "Ich kann diese Paranoia nachvollziehen", erklärte der Tory-Politiker und verglich die EU mit einem Golfklub: "Man kann auch nicht wirklich einen Verein betreiben, wenn man Mitglieder sanktioniert, die sich entscheiden, den Klub zu verlassen. Man sollte eher seine Anstrengungen verdoppeln, für neue und bestehende Mitglieder attraktiv zu bleiben."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 13.01.2018 - 00:00 Uhr

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