Dienstag, 24. April 2018
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Maas verteidigt Russland-Politik gegen Kritik aus eigenen Reihen
Neun Tote und 16 Verletzte bei Amokfahrt in Toronto
Toronto: Kleinlastwagen fährt in Menschenmenge
Rentenpläne der Koalition werden teuer
C02-Emissionen von neuen Pkw steigen wieder
FDP und Grüne kritisieren Verzögerung bei Musterfeststellungsklage
INSA-Umfrage: Grüne lassen Linke und FDP hinter sich
Mehrere Tote bei Amokfahrt in Toronto
Bericht: Kommunen prüfen Verträge mit Innogy
Ifo-Geschäftsklimaindex im April auf 102,1 Punkte gesunken

Newsticker

15:50Barley mahnt im Koalitionsstreit über Paragraf 219a zur Eile
14:52Merkel kondoliert afghanischem Präsidenten nach Anschlag in Kabul
14:37Grüne kritisieren Entwurf für neues bayerisches Psychiatriegesetz
14:12Todesurteil gegen deutsche Islamistin im Irak aufgehoben
13:25FDP und Grüne kritisieren Verzögerung bei Musterfeststellungsklage
13:18Köln: Radfahrerin stirbt bei Zusammenstoß mit Lkw
12:31DAX am Mittag im Plus - SAP-Quartalszahlen erfreuen Anleger
11:55Zahl der Geburtshelfer in Kliniken gestiegen
11:20DFB übergibt Bewerbungsunterlagen für EM 2024
10:48Niedersachsens Agrarministerin will bundesweite Weideprämie
10:07Ifo-Geschäftsklimaindex im April auf 102,1 Punkte gesunken
10:02++ EILMELDUNG ++ Ifo-Geschäftsklimaindex im April gesunken
09:47Kauder weist SPD-Beschluss zu Paragraf 219a zurück
09:30DAX startet vor Ifo-Daten im Plus
09:05Bericht: Kommunen prüfen Verträge mit Innogy

Börse

Die Börse in Frankfurt hat am Dienstagmittag Kursgewinne verzeichnet: Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 12.627 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Plus von 0,4 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste stehen die Anteilsscheine von SAP deutlich im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Nestlé will Zuckergehalt in europaweit reduzieren


Süßigkeiten / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der weltweit größte Lebensmittelkonzern Nestlé will den Zuckergehalt in seinen Produkten in Europa bis 2020 um fünf Prozent reduzieren. "Seit 2014 haben wir den Zuckergehalt in Deutschland um gut sechs Prozent reduziert - und in den nächsten Jahren soll er europaweit um weitere fünf Prozent sinken", sagte die Vorstandsvorsitzende von Nestlé Deutschland, Béatrice Guillaume-Grabisch, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben). Das bedeute bis 2020 18.000 Tonnen Zucker weniger.

Beim Schokoriegel Kit Kat habe der Konzern im deutschen Markt durch eine neue Rezeptur bereits 235 Tonnen eingespart - das seien 1.500 Badewannen voll. Grundsätzlich werden die Dickmacher Salz und Zucker aber nicht gänzlich aus den Nestlé-Produkten verschwinden. "Sie sind Geschmacksträger und dienen seit dem Mittelalter der Konservierung - Fleisch wurde mit Salz, Früchte mit Zucker haltbarer gemacht. Heute können wir diese Zutaten aber sparsamer einsetzen, weil die Ernährung und der Geschmack besser erforscht sind", sagte Guillaume-Grabisch. Die Nestlé-Deutschlandchefin macht sich für eine noch klarere Aufklärung der Verbraucher über Inhaltsstoffe stark: "Wir wollen die Informationen über Nährstoffe so einfach wie möglich vermitteln, ohne ihn zu verwirren." Allerdings müssten die Regelungen europaweit einheitlich sein und von allen Regierungen akzeptiert werden, damit die Produkte weiter überall verkauft werden könnten. Als Alternative zur Nährwert-Ampel, die von Verbraucherschützern bevorzugt wird, hat die Industrie einen eigenen Vorschlag entwickelt. Dieser orientiert sich an Portionsgrößen statt an 100-Gramm-Bewertungen. Den Vorschlag wollen die Lebensmittelhersteller mit ihren Stakeholdern - Verbänden, Handel und Ministerien - besprechen. "In Deutschland ist dies derzeit etwas schwierig, da die neue Regierung noch nicht steht", sagte Guillaume-Grabisch den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. "Wir wollen eine Kennzeichnung aus Verantwortung für den Verbraucher schaffen, die von allen mitgetragen wird. Doch dies ist ein Prozess. Ein Termin für die Einführung steht deshalb noch nicht fest." An der häufig kritisierten Verpackung der Nespresso-Kapseln will der Konzern nichts ändern. "Ihr Ruf ist schlechter als die Realität", sagte die Vorstandsvorsitzende. "Die Kapseln halten perfekt das Aroma, sind aus Aluminium und können zu 100 Prozent recycelt werden. Man kann sie in den gelben Sack geben oder in jedem Nespresso-Laden abgeben."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 13.01.2018 - 02:00 Uhr

   © news25 2015 | Impressum