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Börse

Die Börse in Frankfurt hat zum Wochenausklang Kursverluste verzeichnet. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.561,42 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,98 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Erneut sorgte der Handelsstreit zwischen den USA und China für schlechte Stimmung bei den Anlegern. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Nina Hoss: Sexismus ist in Deutschland Alltag


Nina Hoss / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Sexismus ist in Deutschland nach Ansicht von Schauspielerin Nina Hoss Alltag. Es gebe "einen täglichen Sexismus, der schon in scheinbar harmlosen Bemerkungen deutlich wird. Dabei geht es jetzt nicht um Political Correctness", sagte Hoss dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Samstagsausgaben).

Die Schauspielerin glaubt zu wissen, wie sich die Situation verbessern ließe: "Es müssen mehr Frauen in Leitungsfunktionen kommen. Nur dann wird sich die Art verändern, wie wir miteinander umgehen. Dafür brauchen wir die Quote, auch bei Theaterintendanten", so Hoss. "Bislang herrscht in den Gremien eine Klüngelei von Männern, die sich gegenseitig die Jobs zuschieben. Frauen wollen die Männer da nicht wirklich haben. Es ist kein Zufall, dass über Intendantinnen oft negativ gesprochen wird", sagte Hoss. Das bedeute nicht, "dass Frauen automatisch bessere Chefs sind. Aber warum darf sich nicht auch eine Chefin als – Pardon – Arschloch entpuppen? Es gibt genügend männliche Pendants – so viele, dass es gar nicht weiter auffällt. Frauen müssen erst mal in den wichtigen Jobs vertreten sein, damit sie dort Mist oder etwas Tolles machen können. Sonst ändert sich ja nie etwas."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 13.01.2018 - 05:00 Uhr

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