Dienstag, 24. April 2018
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Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Pflegebeauftragte will neue Regeln zum Elternunterhalt


Senioren und Jugendliche / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Pflegebeauftragte der Bundesregierung, Ingrid Fischbach (CDU), spricht sich für neue Regelungen zum sogenannten Elternunterhalt aus. Die Sozialämter zahlen pro Jahr mehr als drei Milliarden Euro für Senioren, die sich die Pflege oder den Heimaufenthalt im Alter nicht selbst leisten können. Diese Kosten dürfen die Sozialämter auf die Söhne und Töchter umlegen.

Juristen streiten seit Langem über den Elternunterhalt, auch wegen Fällen, in denen ehemalige Heimkinder für ihre Mutter und ihren Vater zahlen sollen. "Vom Herzen und vom Verstand her ist es schwer nachzuvollziehen, dass Kinder, wenn sie ohne Notlage einst weggegeben wurden, später für ihre Eltern aufkommen müssen", sagte Fischbach dem "Spiegel". Bei diesem Thema gebe es "politischen Diskussionsbedarf". Aktueller Fall: Eine 55-jährige Frau aus Rodgau bei Frankfurt am Main klagt zurzeit gegen das Sozialamt in Offenburg. Die Behörde verlangt von ihr, knapp 800 Euro im Monat für ihre pflegebedürftige Mutter zu zahlen. Dabei kam die Frau sechs Wochen nach ihrer Geburt in ein Säuglingsheim und wuchs später in einem Kinderheim auf, fast ohne Kontakt zu ihren Eltern. Die Tochter weigert sich, für den Unterhalt aufzukommen. Kommende Woche beginnt die Verhandlung vor dem Familiengericht in Offenburg.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 13.01.2018 - 08:00 Uhr

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