Dienstag, 16. Oktober 2018
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Fresenius erwartet 2019 erste Umsätze mit eigener Humira-Version
Opel steht Rückruf von 100.000 Diesel-Autos kurz bevor
Pfefferspray-Einsatz bei G20 bleibt ohne Konsequenzen
Nach Bayern-Wahl: SPD-Politiker greifen CSU an
SPD-Abgeordnete in Schleswig-Holstein fordern Ende der GroKo
Spahn warnt SPD vor GroKo-Ausstieg
Fraktionschef der NRW-SPD drängt auf Ende der GroKo
Seehofer bekräftigt Zeitplan für Regierungsbildung in Bayern
DAX im Plus - Euro stärker
Geiselnahme am Kölner Hauptbahnhof beendet

Newsticker

13:03Seehofer bekräftigt Zeitplan für Regierungsbildung in Bayern
12:31DAX legt am Mittag zu – ZEW-Index schwächer als erwartet
12:14Studie: Mehrheit sieht Vorteile in alternativen Mobilitätskonzepten
11:48Cevian will bei Thyssenkrupp-Aufspaltung mitmischen
11:18ZEW-Konjunkturerwartungen sinken auf Tiefpunkt
11:05Diesel-Skandal: Audi muss 800 Millionen Euro Bußgeld zahlen
11:01++ EILMELDUNG ++ ZEW-Konjunkturerwartungen im Oktober deutlich gesunken
10:47Sachsen-Anhalts Wirtschaftsminister macht bei Zuwanderungsgesetz Druck
10:37Bundeswehr hat seit 2008 fast 200 Rechtsextremisten entlassen
10:34Unionsfraktionsvize Linnemann fordert Ende des "Hickhacks"
10:32Frankreichs Präsident baut Kabinett um
10:12EU-Handelskommissarin sieht USA und China im "Handelskrieg"
09:42Mesale Tolu rechnet mit Verurteilung in der Türkei
09:30DAX startet freundlich - Telekom vorne
09:18Mittelstand kritisiert Wirtschaftsminister Altmaier

Börse

Die Börse in Frankfurt hat am Dienstagmittag Kursgewinne verzeichnet: Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 11.660 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Plus von 0,4 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. Die vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) ermittelten mittelfristigen Konjunkturerwartungen von Finanzanalysten und institutionellen Investoren fielen schwächer als erwartet aus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Handwerk kritisiert "Zwei-Klassen-Lösung" beim Soli-Wegfall


Solidaritätszuschlag / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Zentralverband des deutschen Handwerks (ZDH) hat die von Union und SPD geplante "Zwei-Klassen-Entlastung" beim Wegfall des Soli kritisiert. "Alle haben gezahlt, und für alle muss der Soli weg", sagte ZDH-Generalsekretär Holger Schwannecke der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Samstagsausgabe). Er kritisierte damit den Plan der Sondierer, im Fall einer Großen Koalition bis 2021 besonders untere und mittlere Einkommen zu entlasten.

Schwannecke erklärte mit Blick auf den Abbau der kalten Progression: "Wir nehmen Union und SPD beim Wort. Die finanziellen Spielräume sind da." Beide Parteien hätten in ihren Wahlprogrammen Entlastung versprochen. "45 Milliarden Euro stehen einer neuen Regierung zur Verfügung - das sollte wohl für die lange versprochene steuerliche Entlastung kleiner und mittlerer Verdiener reichen", sagte der Vertreter des Handwerks. Er bekräftigte die Kritik an der Rückkehr zur Parität im Gesundheitssystem. "Die SPD-Forderung, Arbeitgeber bei den Kosten der Zusatzbeiträge der Krankenkassen zur Hälfte zu beteiligen, lässt die Sozialbeiträge steigen und schwächt die Wettbewerbsfähigkeit unserer Betriebe", erklärte Schwannecke. Er sehe "mit Sorge", dass sich die SPD in den Sondierungen in diesem Punkt durchgesetzt hat. Als positiv hob der Generalsekretär den geplanten Pakt für berufliche Bildung hervor. Das Bekenntnis zu guter beruflicher Bildung sei ein verbindendes Element zwischen Union und SPD. Die Ausbildung von Fachkräften zu einem zentralen Projekt einer erneuten Großen Koalition zu machen, wäre daher sinnvoll und zukunftsorientiert.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 13.01.2018 - 08:06 Uhr

   © news25 2015 | Impressum, Datenschutzerklärung