Samstag, 26. Mai 2018
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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.938,01 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,65 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Der Ifo-Geschäftsklimaindex sorgte für Rückenwind: Das Konjunkturbarometer stieg im fünften Monat des Jahres auf 102,2 Zähler, wie das Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung an der Ludwig-Maximilians-Universität München am Freitagvormittag mitteilte. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Deutsche Bank will IT-Geschäft massiv ausbauen


Deutsche Bank-Logo / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Deutsche Bank will ihr Geschäft mit IT-Dienstleistungen in den nächsten Jahren massiv ausbauen. "Auf Sicht von zehn Jahren reden wir sicherlich über einen Umsatzanteil von 50 Prozent aus dem IT-Geschäft. Im Währungsgeschäft war der reine elektronische Anteil vor fünf Jahren noch bei unter zwanzig Prozent. Heute ist er bei über 50 Prozent", sagte der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank Marcus Schenck dem Nachrichtenmagazin Focus.

In Zukunft würden Banken entweder komplexe Einzellösungen oder hochautomatisierte Dienstleistungen anbieten, so Schenck. Das sei "eine große Herausforderung". Zwei Drittel des Währungsgeschäfts bestehe darin, "dass wir Klienten Anwendungen auf deren Rechnern zur Verfügung stellen, auf denen sie selbst Transaktionen durchführen können", sagte der Manager. "Wir sind also zum Teil ein technologischer Dienstleister geworden." Zum Bitcoin-Boom äußerte sich Schenck sehr zurückhaltend: "Ich bin skeptisch, ob das nachhaltig als Zahlungsmittel eine größere Rolle spielen wird. Das größte Interesse daran, dass Bitcoin nicht zu relevant wird, dürften die Zentralbanken haben. Sonst laufen sie Gefahr, dass sie ihre Geldpolitik an Wirkung verliert."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 19.01.2018 - 00:00 Uhr

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