Dienstag, 16. Oktober 2018
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Verdi sieht Amazon "auf dem Weg zu einem globalen Monopol"
Opel steht Rückruf von 100.000 Diesel-Autos kurz bevor
Fresenius erwartet 2019 erste Umsätze mit eigener Humira-Version
EU wehrt sich gegen russische Cyberangriffe
Nach Bayern-Wahl: SPD-Politiker greifen CSU an
Spahn warnt SPD vor GroKo-Ausstieg
Pfefferspray-Einsatz bei G20 bleibt ohne Konsequenzen
DAX dreht am Mittag ins Plus - Euro stärker
Brexit: Grüne warnen vor Zugeständnissen
Geiselnahme am Kölner Hauptbahnhof beendet

Newsticker

06:00Röttgen zur Bayern-Wahl: "Es muss zu personellen Konsequenzen kommen"
05:00WWF-Studie: Vollständige Umstellung auf Ökostrom würde 2,5 Prozent der Landesfläche benötigen
03:00Fraktionschef der NRW-SPD: Nicht viele Gründe sprechen für GroKo
03:00Daniel Günther sieht "zu viel Pessimismus" in deutscher Politik
00:31Microsoft-Mitgründer Paul Allen mit 65 Jahren gestorben
00:00Seehofer kritisiert CDU-Politiker für Kritik an CSU und Merkel
00:00Gabriel warnt vor Ende der Großen Koalition
22:12US-Börsen schwächer - Euro stärker
21:51Hintergründe der beendeten Geiselnahme in Köln weiterhin unklar
20:29Fraktionschef der NRW-SPD drängt auf Ende der GroKo
20:15SPD-Abgeordnete in Schleswig-Holstein fordern Ende der GroKo
18:30Fresenius erwartet 2019 erste Umsätze mit eigener Humira-Version
18:23Nach Bayern-Wahl: SPD-Politiker greifen CSU an
18:08Pfefferspray-Einsatz bei G20 bleibt ohne Konsequenzen
17:55Senkung der Unternehmenssteuern: BDI begrüßt Altmaiers Plan

Börse

Zum Wochenstart hat der DAX zugelegt und ist damit auf Erholungskurs. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.614,16 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,78 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsende die Aktien von Volkswagen, Merck und Bayer. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Umfrage: Schwarz-Grün verliert Mehrheit in Hessen


Hessischer Landtag / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Neun Monate vor der Landtagswahl in Hessen droht die dort amtierende schwarz-grüne Koalition ihre Mehrheit zu verlieren. Das zeigt eine Umfrage von Infratest-Dimap im Auftrag des Hessischen Rundfunks auf Landesebene. Die CDU käme demnach in Hessen auf 31 Prozent (-1 im Vergleich zur Vorjahresumfrage), die SPD auf 25 Prozent (+1), Bündnis 90/Die Grünen auf 13 Prozent (-1), Linke auf 8 Prozent (unverändert), FDP auf 8 Prozent (+2) und die AfD auf 12 Prozent (-2).

Mit dem Einzug der AfD wären erstmals sechs Parteien im hessischen Landtag vertreten. Im Vergleich zur Landtagswahl 2013 würden CDU und SPD deutlich an Stimmen einbüßen, während Grüne, FDP, Linke und AfD zulegen könnten. Anders als im übrigen Deutschland hat die Flüchtlings- und Integrationspolitik bei den Hessen laut Umfrage an Brisanz verloren. Das Thema rutschte bei der Frage nach den wichtigsten Problemen auf den zweiten Platz (30 Prozent, -15 im Vergleich zum Vorjahr). Platz eins bei der Frage nach den wichtigsten Problemen nimmt nun die Bildungspolitik ein (41 Prozent, +14). Mit der Landesregierung sind mehr als die Hälfte der Befragten zufrieden oder sehr zufrieden (53 Prozent). Oppositionsführer Thorsten Schäfer-Gümbel (SPD) konnte allerdings in der Beliebtheit gegenüber Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) Boden gutmachen: Wenn die Hessen den Ministerpräsidenten direkt wählen könnten, würde Bouffier nur noch fünf Prozentpunkte vor Schäfer-Gümbel liegen: Volker Bouffier 45 Prozent (-3), Thorsten Schäfer-Gümbel 40 Prozent (+5). Im Vorjahr hatte der Abstand noch 13 Prozentpunkte betragen. Die Umfrage fällt in eine Zeit, in der die gemessene wirtschaftliche Grundstimmung besser ist denn je. 89 Prozent der Hessen empfinden die wirtschaftliche Lage als gut oder sehr gut. Für den sogenannten "Hessentrend" hatte Infratest-Dimap zwischen dem 9. und 16. Januar genau 1.006 hessische Wahlberechtigte befragt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 19.01.2018 - 06:27 Uhr

   © news25 2015 | Impressum, Datenschutzerklärung