Dienstag, 19. Februar 2019
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Börse

Zum Wochenstart hat der DAX leicht nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.299,20 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,01 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Wirecard mit einem kräftigen Kurssprung von über 14 Prozent im Plus, gefolgt von Henkel und von HeidelbergCement. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Bericht: Berlin will Aufrüstung türkischer Leopard-Panzer genehmigen


Bundeswehr-Panzer "Leopard 2" / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Bundesregierung will im Zuge der schrittweisen Normalisierung des deutsch-türkischen Verhältnisses offenbar eine umfangreiche Modernisierung türkischer Leopard-Panzer genehmigen. Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) habe sein Haus nach einem Treffen mit seinem türkischen Amtskollegen Mevlüt Cavusoglu in Goslar angewiesen, die Frage einer Genehmigung des Panzer-Upgrades auf die Tagesordnung der nächsten Staatssekretärsrunde über Rüstungsexporte zu setzen und diese wohlwollend zu prüfen, berichtet der "Spiegel". Die Türkei hatte schon im März 2017 um eine Genehmigung für eine "Kampfwertsteigerung" der Leopard-Panzer gebeten, wegen der deutsch-türkischen Krise wurde diese aber nicht erteilt.

Ankara möchte seine Leopard-Panzer durch den deutschen Rüstungskonzern Rheinmetall mit dickeren Bodenplatten zum Schutz gegen Sprengfallen und Minen ausstatten lassen, zudem soll ein Sensorsystem zur Verteidigung gegen Panzerabwehrgeschosse installiert werden. Deutschland hatte in den letzten Monaten alle Anfragen für Rüstungsexporte an den Nato-Partner Türkei auf den Prüfstand gestellt. Die angepeilte Genehmigung gilt unter Diplomaten als Entgegenkommen zur Lösung der Krise mit der Türkei und als weiterer Schritt auf dem Weg hin zu einer Freilassung des "Welt"-Journalisten Deniz Yücel, der in der Türkei noch ohne Anklage in Haft sitzt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 19.01.2018 - 18:00 Uhr

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