Sonntag, 25. Februar 2018
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Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Notärzte fordern mehr Aufarbeitung von Gewalt gegen Retter


Rettungswagen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die deutschen Notärzte beklagen eine Zunahme der Gewalt gegen Rettungskräfte. "Das ist ein relativ neues Phänomen", sagte Bernd Böttiger, Präsidiumsmitglied der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI), der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Montagsausgabe). Vor zehn, fünfzehn Jahre habe es derartige Übergriffe nicht in diesem Maße gegeben.

"Da waren die Menschen froh, wenn man gekommen ist und ihnen geholfen hat." Gewalt sei nicht auf Silvester oder Karneval beschränkt. Ein Beispiel seien Ausschreitungen bei Fußballspielen. Der Professor an der Uniklinik Köln forderte mehr wissenschaftliche Aufarbeitung des Phänomens: "Wir brauchen mehr Klarheit über die Ursachen solcher Taten." Böttiger hob hervor, dass das Rettungssystem in Deutschland eines der besten der Welt sei - insbesondere auch, weil Ärzte im Notfall vor Ort helfen. Das sei kein weltweiter Standard. "In anderen Ländern wie etwa den USA gibt es Gegenden, in die sich Rettungskräfte gar nicht hinein trauen. Wir sollten aufpassen, dass das bei uns nicht passiert", sagte der Mediziner. Dazu gehöre auch ein gutes Mitarbeitertraining. Rettungskräfte müssten deeskalieren können.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 12.02.2018 - 07:55 Uhr

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