Sonntag, 25. Februar 2018
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Evakuierung an Berliner Flughafen wegen Schimmelbefalls
BVA mahnt Krankenkassen wegen Software-Trickserei ab
Sinn warnt vor Macrons Plänen für Euro-Zone
BAMF fehlen 20.000 Plätze für Flüchtlinge in Integrationskursen
Umfrage: Deutliche Mehrheit beurteilt Sicherheitslage positiv
U-Boote wegen kaputter Batterien nicht einsatzfähig
Neue Bauverzögerungen am BER
Verkehrsverstöße von Diplomaten erneut gestiegen
Deutsche bezahlen im Urlaub am liebsten mit Bargeld
1. Bundesliga: Bayern torlos gegen Hertha

Newsticker

16:17Kelber bedauert Vorwürfe gegen Springer-Zeitungen
16:08Bericht: Merkel schlägt Anja Karliczek als Bildungsministerin vor
15:40Brandenburg verschärft Kampf gegen Wildschweine
15:252. Bundesliga: St. Pauli gewinnt Nordderby gegen Kiel
15:15ADAC verlangt Hardware-Nachrüstungen für Dieselautos
14:32Merkel und Macron sprechen mit Putin über Syrien
13:50Olympische Winterspiele in Pyeongchang beendet
13:18Gewerkschaften verteidigen Tarifforderung für öffentlichen Dienst
12:47Zahl der Leiharbeiter um vier Prozent gestiegen
12:30De Maizière hält Vergrößerung des Innenministeriums für falsch
12:10Bundesregierung distanziert sich von Kelber nach Springer-Kritik
11:56Verbraucherschützer: Schufa-Bewertungen müssen transparenter werden
11:00Zwei Tote bei Unfall auf A 70 in Unterfranken
09:53Baden-Württemberg: 47-Jährige stirbt bei Verkehrsunfall
08:35CDU-Flügel uneins über künftige Ausrichtung der Partei

Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX ein leichtes Plus verbucht. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.483,79 Punkten berechnet, ein Zugewinn in Höhe von 0,18 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Kräftige Kursgewinne von über drei Prozent gab es bis kurz vor Handelsschluss allerdings bei den Aktien von Telekom und Eon. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Verbraucherschützer mahnen Onlinebezahldienst PayPal ab


Computer-Nutzerin / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Verbraucherschützer haben den beliebten Onlinebezahldienst PayPal wegen seiner 80 Seiten umfassenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) zur Abgabe einer Unterlassungserklärung aufgefordert. "PayPal verstößt damit gegen den gesetzlich vorgeschriebenen Grundsatz der Transparenz und benachteiligt die Verbraucher", kritisierte Carola Elbrecht, Rechtsreferentin für den Marktwächter Digitale Welt beim Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) in den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. "Drucken Verbraucher die AGB zu Hause einseitig auf DIN A4 aus, bekommen sie 80 Seiten Papier auf circa 24 Metern. Das ist aus Verbrauchersicht unzumutbar und muss geändert werden."

Die Verbraucherschützer sehen einen Verstoß gegen das Wettbewerbsrecht. "Hier liegt nach unserer Auffassung nicht nur wegen formaler Unverständlichkeit der AGB, sondern gerade auch wegen des erforderlichen Zeitumfangs, um das vollständige Regelwerk lesen und verstehen zu können, ein Wettbewerbsverstoß vor", erläutert Elbrecht. PayPal hat bis zum 28. Februar 2018 Zeit, zu reagieren. Der Finanzdienstleister PayPal, der in Deutschland rund 18,9 Millionen Kunden hat, prüft die Angelegenheit, will sich aber zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht dazu äußern, sagte eine Sprecherin. "Es kann nicht sein, dass sich Unternehmen einen systematischen Wettbewerbsvorteil verschaffen, indem sie Verbraucher mit überlangen AGB konfrontieren, für deren Lektüre diese weit mehr als eine Stunde benötigen. So haben Verbraucher keine realistische Chance, sie in ihrer Gänze und Reichweite zu erfassen", kritisierte die Marktwächterin Elbrecht. Der Text der neuen AGB von PayPal umfasse 20.000 Wörter, 1.000 Sätze, wovon der längste Satz aus 111 Wörtern bestehe. Bei einer angenommenen Lesegeschwindigkeit von 250 Worten pro Minute benötigten Verbraucher 80 Minuten, um die neuen Bedingungen vollständig zu lesen, sagte Elbrecht. Nutzer von Smartphone-Apps müssten 330 Mal den Bildschirm herunter scrollen, um ans Ende des Textes zu gelangen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 14.02.2018 - 01:00 Uhr

   © news25 2015 | Impressum