Montag, 18. Juni 2018
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Wirtschaft kritisiert Euro-Reformpläne von Scholz
Deutschland verliert WM-Auftakt gegen Mexiko
SPD greift Altmaier an
DGB-Chef: CSU darf Deutschland nicht in Neuwahlen treiben
FDP-Vize Kubicki offen für Jamaika nach Neuwahlen
Kramp-Karrenbauer warnt vor deutschem Sonderweg in Europa
NRW wirbt vor Brexit verstärkt um britische Unternehmen
Weber glaubt an Einigung zwischen CDU und CSU
Niederlande lehnen Euro-Haushalt ab
Grüne schließen Regierungsbeteiligung nicht aus

Newsticker

07:30Wirtschaft kritisiert Euro-Reformpläne von Scholz
07:07Hofreiter nennt Regierungskrise "fatal für Deutschland und Europa"
05:00Brexit kann Deutschen höhere Steuern bringen
01:00Saarlands Ministerpräsident sieht Existenz der Union gefährdet
00:00Umweltministerin: Deutsche Klimaziele werden stärker verfehlt
23:54Iván Duque gewinnt Präsidentschaftswahl in Kolumbien
21:55Fußball-WM: Brasilien und Schweiz unentschieden
18:50Deutschland verliert WM-Auftakt gegen Mexiko
17:43Weber glaubt an Einigung zwischen CDU und CSU
17:38Kramp-Karrenbauer warnt vor deutschem Sonderweg in Europa
17:28NRW wirbt vor Brexit verstärkt um britische Unternehmen
17:05FDP-Vize Kubicki offen für Jamaika nach Neuwahlen
16:29SPD greift Altmaier an
16:29SPD greift Altmaier an
16:18Thüringer CDU-Chef mahnt Union zur Geschlossenheit

Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 13.010,55 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,74 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Dabei war der Index zunächst im Plus gestartet. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Chodorkowski hat Verständnis für Schröder


Michail Borissowitsch Chodorkowski / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Kreml-Kritiker Michail Chodorkowski fällt es schwer, Gerhard Schröder für sein Engagement beim russischen Staatskonzern Rosneft zu verurteilen. Schröder fühle sich Putin wegen der zwei Kinder, die er aus Russland adoptiert habe, so verbunden, behauptete Chodorkowski in der "Bild" (Dienstag). "Es ist psychologisch sehr schwer, einfach loszulassen. Das ist Putins großes Talent, bei jedem Menschen einen wunden Punkt zu finden und ihn für sich zu nutzen. Das war schon sein Job beim KGB, dafür wurde er trainiert", so Chodorkowski, der zehn Jahre in russischer Haft saß.

Mit Blick auf die Angriffe auf Russen im Exil, sagte der in London lebende Chodorkowski, er sei sich darüber im Klaren, dass es "schwer für ihn" werde, sich zu verteidigen, "wenn Putin das Kommando gibt". Dann könne ihm "nur eine glückliche Fügung" helfen. Der deutschen Politik empfahl Chodorkowski, sich für den Erhalt der Sanktionen gegen Russland einzusetzen. "Wenn die Sanktionen fallen, wird der Kreml das als seinen Sieg verkaufen. Wenn Europa den Schwerpunkt der Sanktionen jedoch von der Wirtschaft auf die verantwortlichen Einzelpersonen aus Putins engstem Kreis verlagert, wird das der Kreml nur sehr schwer für sich nutzen können", erklärte Chodorkowski gegenüber "Bild". Er selbst werde bei der Präsidentschaftswahl am 18. März auf den Stimmzettel schreiben, dass er gegen "diese Nacht-Wahlen protestiere". "Der Kreml spielt ein gewieftes Spiel mit der Wählerschaft. Er versucht, die eigenen Wähler an die Urnen zu locken und die anderen Wähler fernzuhalten. Man ruft nur diejenigen zur Wahl auf, die gegen Schwule, Schwarze und Kommunisten sind. Es wäre komisch, wenn es nicht so traurig wäre", so der ehemalige Oligarch.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 13.03.2018 - 00:00 Uhr

   © news25 2015 | Impressum, Datenschutzerklärung