Sonntag, 22. Juli 2018
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Börse

Die Börse in Frankfurt hat zum Wochenausklang Kursverluste verzeichnet. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.561,42 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,98 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Erneut sorgte der Handelsstreit zwischen den USA und China für schlechte Stimmung bei den Anlegern. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Heftige Kritik an Digitalsteuer der EU


Facebook-Nutzer am Computer / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Pläne der EU-Kommission für eine Digitalsteuer stoßen unter Ökonomen auf heftigen Widerstand. Die Mehrheit im Wissenschaftlichen Beirat des Bundesfinanzministeriums warnt davor, dass das Vorhaben als protektionistischer Akt aufgefasst werden könne, schreibt der "Spiegel". Das Konzept der EU-Kommission laufe auf eine Zusatzsteuer für ein halbes Dutzend US-amerikanischer Firmen hinaus.

Die Maßnahme richte mehr Schaden an, als sie nutze. In ihrem Papier, das Wirtschaftskommissar Pierre Moscovici am Mittwoch vorstellen wird, führt die Kommission die Unternehmen, die sie ins Visier nehmen will, namentlich auf. Unter anderem nennt sie Facebook, Google, Twitter, Airbnb und Uber. Deren Bruttoerlöse will sie mit einem europaweit einheitlichen Steuersatz belegen. Er soll zwischen einem und fünf Prozent liegen. "Die EU sollte sich hüten, provisorische Schnellschüsse abzufeuern, die langfristig das System belasten", sagt Wolfgang Schön, Direktor am Max-Planck-Institut für Steuerrecht und Öffentliche Finanzen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 16.03.2018 - 18:00 Uhr

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