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Die Börse in Frankfurt hat am Dienstagmittag Kursgewinne verzeichnet: Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 11.660 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Plus von 0,4 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. Die vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) ermittelten mittelfristigen Konjunkturerwartungen von Finanzanalysten und institutionellen Investoren fielen schwächer als erwartet aus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Illegale Autorennen: Ex-GBA hält Einstufung als Mord für möglich


Absperrung der Polizei / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Präsident des Deutschen Verkehrsgerichtstags und ehemalige Generalbundesanwalt Kay Nehm hält auch nach dem jüngsten "Raserurteil" des Bundesgerichtshofs (BGH) eine Verurteilung wegen Mordes weiter für möglich. Der BGH habe dem Landgericht Berlin, das zwei Raser wegen Mordes verurteilt hatte, "gleich mehrere handwerklich grobe Fehler vorgehalten", sagt Nehm in der aktuellen Ausgabe des "Spiegel" mit Blick auf die nun vorliegende schriftliche Urteilsbegründung des BGH. Die Bundesrichter hätten dabei aber "keine neuen, schärferen Vorgaben gemacht", sondern nur "akribisch aufgelistet, wie man nach der Rechtsprechung hätte vorgehen müssen", erklärt Nehm. In einem neuen Verfahren werde es nun darauf an- kommen, "ob die Angeklagten schon zu Beginn der Wettfahrt erkennen konnten und erkannt haben, dass ein derartiges Wettrennen angesichts des konkreten Verkehrsaufkommens, der extremen Geschwindigkeit und der zahlreichen überfahrenen Kreuzungen nicht erwarten ließ, die Sache werde irgendwie gut ausgehen".

Eine Strafe wegen Totschlags oder sogar wegen Mordes bleibe "nach wie vor möglich", so Nehm. Bei dem illegalen Wettrennen auf dem Berliner Kurfürstendamm 2016 war ein anderer Autofahrer getötet worden.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 16.03.2018 - 19:11 Uhr

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