Dienstag, 22. Januar 2019
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Die Börse in Frankfurt hat am Dienstagmittag Kursverluste verzeichnet: Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 11.070 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Minus von 0,6 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. Die vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) ermittelten mittelfristigen Konjunkturerwartungen von Finanzanalysten und institutionellen Investoren fielen besser als erwartet aus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Russland weist 23 britische Diplomaten aus


Fahne von Russland / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Russland weist 23 britische Diplomaten aus. Das teilte das Außenministerium in Moskau am Samstag mit. Der russische Außenminister Sergei Lawrow hatte den Schritt bereits am Freitagmorgen angekündigt, aber noch keine konkrete Zahl genannt.

Die Diplomaten hätten nun eine Woche Zeit, das Land zu verlassen. Damit reagiert Russland auf die Ausweisung von ebenfalls genau 23 russischen Diplomaten von der Insel, die die britische Premierministerin Theresa May am Mittwoch angekündigt hatte. Auch sie hatte eine Woche Zeit zur Ausreise gegeben. Zuvor hatte Russland ein Ultimatum verstreichen lassen, sich an der Aufklärung des Gift-Anschlags auf den ehemaligen russischen Spion Sergej Skripal und seine Tochter in der von Großbritannien gewünschten Weise zu beteiligen. Dabei hatte May den Russen aber kaum eine Wahl gelassen, sich nicht selbst zu belasten. Entweder sei der Anschlag von Russland verübt worden, oder Russland habe die Kontrolle über die selbst hergestellten Kampfmittel verloren. Es sei "hoch wahrscheinlich", dass Russland hinter der Attacke in der englischen Stadt Salisbury stecke, sagte May im Parlament. Beim verwendeten Nervengas habe es sich um einen militärischen Kampfstoff eines Typs gehandelt, der angeblich nur in Russland produziert worden sei. Russland bestreitet dies. Skripal und seine Tochter Yulia liegen unterdessen weiter im Koma. Weitere Personen mussten wegen des Vorfalls im Krankenhaus behandelt werden, nachdem Skripal und seine Tochter am 4. März bewusstlos auf einer Parkbank gefunden worden waren.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 17.03.2018 - 09:26 Uhr

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