Dienstag, 16. Oktober 2018
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Die Börse in Frankfurt hat am Dienstagmittag Kursgewinne verzeichnet: Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 11.660 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Plus von 0,4 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. Die vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) ermittelten mittelfristigen Konjunkturerwartungen von Finanzanalysten und institutionellen Investoren fielen schwächer als erwartet aus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Wartezeit für Handwerker steigt auf zehn Wochen


Umbau einer Wohnung / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Wegen der anhaltend guten Auftragslage müssen die Bundesbürger immer länger auf ihren Handwerker warten. "Die Auftragsvorlaufzeit, also die Zeit, die der Betrieb benötigt, um die bereits vorhandenen Aufträge abzuarbeiten, ist aufgrund der guten Konjunktur derzeit auf im Schnitt zehn Wochen gestiegen", sagte Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH), der "Welt am Sonntag". Dabei wird es für viele Betriebe immer schwieriger, für die vielen Aufträge zusätzliche Mitarbeiter einzustellen.

"40 Prozent der Handwerksbetriebe haben inzwischen Probleme, offene Stellen neu zu besetzen", sagte Wollseifer. Ist das Problem jetzt schon groß, wird es in Zukunft wohl noch viel größer. Das zeigen die Azubi-Zahlen, die einen deutlichen Rückgang der Auszubildendenzahlen in den vergangenen zehn Jahren aufweisen. "Wie alle Branchen leiden wir unter der seit Jahren sinkenden Zahl von Schulabgängern", sagt der ZDH-Präsident. Es gebe aber noch ein weiteres Problem: "Der Anteil der jungen Menschen, die nach der Schule in ein Studium streben, ist deutlich höher als noch vor zehn Jahren." Die gute Nachricht aus Sicht der wartenden Kunden ist: Laut ZDH beginnen derzeit 13 Prozent und damit zunehmend mehr Abiturienten eine Handwerkerlehre. Was wohl auch daran liegt, dass das Einkommen allein immer weniger ein Grund dafür ist, ein Studium zu absolvieren. "Das Lebensarbeitseinkommen eines Handwerksmeisters liegt im Schnitt etwa gleichauf mit dem eines Bachelor-Absolventen und kann sogar darüber liegen", so Wollseifer. Zudem sei der Arbeitsplatz eines Meisters sicherer als es bei Akademikern der Fall ist.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 17.03.2018 - 12:06 Uhr

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