Sonntag, 22. Juli 2018
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Die Börse in Frankfurt hat zum Wochenausklang Kursverluste verzeichnet. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.561,42 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,98 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Erneut sorgte der Handelsstreit zwischen den USA und China für schlechte Stimmung bei den Anlegern. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Union will rasches Verkaufsverbot von Glyphosat an private Nutzer


Bauer auf Traktor / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Beim schrittweisen Verbot des Pflanzenvernichtungsmittels Glyphosat bekommt Bundesagrarministerin Julia Klöckner (CDU) Druck aus der eigenen Fraktion. "Wir haben die Möglichkeit, auch national den Einsatz von Glyphosat weiter zu begrenzen", sagte Unionsfraktionsvize Gitta Connemann (CDU) zu "Bild" (Dienstag). "Das werden wir tun."

Klöckner hatte zuvor in der SZ Zweifel geäußert, ob ein deutscher Alleingang möglich sei. Connemann sagte: "Wir fordern ein Verbot des Einsatzes von Glyphosat im privaten Bereich. Jeder Landwirt, jeder Gartenbauer muss seine Sachkunde nachweisen. Und das ist auch gut so. Glyphosat gehört nicht in ungeschulte Hände." Ein EU-weiter Vorstoß zum Verbot von Glyphosat sei davon unberührt, sagte Connemann. "Eines hat uns die Glyphosatdebatte gezeigt: Die EU-Kommission muss das Zulassungsverfahren für Wirkstoffe überprüfen. Dieses muss transparenter werden."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 16.04.2018 - 23:00 Uhr

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