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Börse

Am Dienstag hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.419,48 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,64 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Wirecard mit einem kräftigen Kurssprung von über 26 Prozent im Plus, gefolgt von Fresenius und von SAP. Marktbeobachter sehen die Veröffentlichung des Prüfberichts der Singapurer Rechtsanwaltskanzlei Rajah & Tann als Grund für den kräftigen Kurssprung bei dem Zahlungsdienstleister. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

INSA: SPD gewinnt, Linke und AfD verlieren


Wähler in einem Wahllokal / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Im aktuellen INSA-Meinungstrend gewinnt die SPD (18,5 Prozent) einen Punkt hinzu. Die Linke (11 Prozent) verliert einen Punkt, die AfD (15 Prozent) einen halben Punkt. CDU/CSU (31,5 Prozent), FDP (9 Prozent) und Grüne (11,5 Prozent) halten ihre Ergebnisse aus der Vorwoche, schreibt die "Bild" (Dienstag).

Sonstige Parteien kommen zusammen auf 3,5 Prozent (+ 0,5). Jeder zweite Wähler (50 Prozent) stimmt für die Parteien der Großen Koalition aus CDU, CSU und SPD. Ein Jamaika-Bündnis aus CDU/CSU, FDP und Grünen käme, wie in der Vorwoche auf, zusammen 52 Prozent. Beide Konstellationen würden im Bundestag parlamentarische Mehrheiten erreichen. INSA-Chef Hermann Binkert: "Die SPD bleibt zwei Punkte hinter ihrem Ergebnis der Bundestagswahl, erreicht aber den besten Wert seit einem Vierteljahr. Sie hat mit 20 Prozentpunkten auch das größte zusätzliche Wählerpotential." Für den INSA-Meinungstrend im Auftrag von "Bild" wurden vom 13. bis zum 16. April 2018 insgesamt 2.054 Bürger befragt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 17.04.2018 - 00:00 Uhr

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