Freitag, 21. September 2018
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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.427,93 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,82 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die turbulenten Ereignisse in der Bundespolitik hatten am Freitag keinerlei erkennbare Auswirkungen auf den Aktienhandel, das Börsenbarometer hielt sich den ganzen Tag über gleichmäßig im grünen Bereich. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Bundesdatenschutzbeauftragte kommt Unternehmen entgegen


Computer-Nutzer / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Bundesdatenschutzbeauftragte Andrea Voßhoff kommt Unternehmen bei der Umsetzung der ab Ende Mai geltenden Datenschutzgrundverordnung entgegen. Eine Schonfrist werde es zwar nicht geben, sagte Voßhoff der "Welt": "Jede Aufsichtsbehörde weiß aber auch, wie komplex und schwierig die Umsetzung für die einzelnen Unternehmen ist, und wird darauf entsprechend reagieren." Am 25. Mai treten die verschärften, europaweit geltenden Vorschriften in Kraft.

Viele Vertreter von Unternehmen, aber auch Vereinen, stöhnen derzeit wegen des hohen Aufwands der Umsetzung. Die oberste deutsche Datenschützerin wehrte sich gegen Kritiker, die Datenschutz als Innovationshemmer sehen. "Wir müssen Datenschutz als Wettbewerbsvorteil begreifen", sagte Voßhoff der "Welt". Gerade Deutschland habe in dem Bereich eine Kernkompetenz, das erste Datenschutzgesetz weltweit sei schließlich 1970 in Hessen verabschiedet worden. "Die Qualität eines Produktes oder einer Dienstleistung wird sich in Zukunft mehr denn je auch durch kundenfreundliche Datenschutzeinstellungen auszeichnen", sagte Voßhoff. Hätte diese Kernkompetenz für den Datenschutz in den Vereinigten Staaten gelegen, wären laut Voßhoff längst tolle Geschäftsmodelle entstanden. Damit reagierte die CDU-Politikerin auch auf Vorwürfe der für Digitalisierung zuständigen Staatsministerin Dorothee Bär (CSU), die von einem "Datenschutz wie im 18. Jahrhundert" gesprochen hatte.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 17.04.2018 - 00:00 Uhr

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