Freitag, 21. September 2018
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Keylogger an Dienstrechner der Berliner Polizei entdeckt
Grüne: Fußballvereine sollen mehr für Sicherheit zahlen
SPD-interner Druck auf Nahles wächst
ZDF-Politbarometer: SPD und CDU drohen deutliche Verluste in Hessen
Antisemitismusbeauftragter will Absage von Nahost-Konferenz
Berlin: Säugling und Vater von Balkon gestürzt
Ex-Vizepremier Nick Clegg fordert Aussetzen des Brexit-Prozesses
Deutsche Soldaten sind auf hoher See offline
Nahles klagt über andauernden "Unmut und Häme"
AfD-Organisation "Patriotische Plattform" soll aufgelöst werden

Newsticker

19:58Grüne: Fußballvereine sollen mehr für Sicherheit zahlen
19:44Merkel: Lösung im Fall Maaßen am Wochenende
18:49Kauder ruft Nahles zur Besonnenheit auf
18:48Juso-Chef Kühnert legt Latte für Nachverhandlungen hoch
18:25Grüne begrüßen Neuverhandlung der Causa Maaßen
18:08Ukraine verliert Milliarden wegen Steuertrickserei
18:00Gabriel sieht "Existenzberechtigung" der GroKo in Gefahr
17:54Blackrock-Chef verteidigt Quartalsberichte
17:53Bayern-SPD: Zusammenarbeit mit Maaßen nicht vorstellbar
17:48Nahles: "Wir haben uns alle drei geirrt"
17:40DAX legt zu - GroKo-Streit kein Thema an der Börse
17:29Merkel stimmt Neuverhandlungen im Fall Maaßen zu
17:13Nahles bekommt Lob aus eigenen Reihen
16:29CSU-Innenpolitiker: "Kein Spielraum für Nachverhandlungen"
16:09Alligatoah neu auf Rang eins der Album-Charts

Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.427,93 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,82 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die turbulenten Ereignisse in der Bundespolitik hatten am Freitag keinerlei erkennbare Auswirkungen auf den Aktienhandel, das Börsenbarometer hielt sich den ganzen Tag über gleichmäßig im grünen Bereich. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

EU-Kommission will Zugang zu Materialien für Bombenbau erschweren


EU-Parlament in Brüssel / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die EU-Kommission will den Zugang zu Ausgangsmaterial für Sprengstoffe europaweit erschweren. Das sagte der EU-Kommissar für die Sicherheitsunion, Julian King, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagausgaben). Es gehe um alltägliche Produkte, mit denen Terroristen zu Hause Bomben herstellen könnten - das schließe etwa das hochexplosive TATP (Triacetonetriperoxid) ein, das bei Anschlägen in Brüssel, Paris oder Manchester verwendet worden sei.

Zur Herstellung von TATP werden leicht erhältliche Chemikalien wie Aceton oder Schwefelsäure benötigt. "Wir wollen die Möglichkeiten für Terroristen reduzieren, solche Komponenten zu erwerben", sagte King. Man müsse ihnen die Mittel nehmen, mit denen sie ihre Anschläge ausführten. Der Vorstoß ist Teil eines neuen Sicherheitspakets der EU-Kommission. Dazu zählt auch ein besserer Zugang der Ermittler zu grenzüberschreitenden Finanzdaten und auf elektronische Beweismittel. Zugleich sind neue Verbesserungen beim Datenaustausch der EU-Staaten vorgesehen. Im Moment sei es noch zu einfach für Terroristen und andere Kriminelle, in den EU-Datensystemen unter falscher Identität registriert zu sein - ein inakzeptables Risiko, wie sich bei jüngsten Anschlägen gezeigt habe. "Wir müssen mehr wissen über jene, die uns schaden wollen, und müssen die Informationen über sie austauschen", erklärte King. Die Kommission will auch schärfere Regeln für die Sicherheit von Ausweisdokumenten einführen, um den Schutz gegen Betrug und falsche Identitäten zu verbessern, wozu nach Kommissionsangaben auch ein obligatorischer digitaler Fingerabdruck auf Personalausweisen gehört. "Wenn wir die Sicherheit unserer Bürger gewährleisten wollen, müssen wir jetzt handeln", sagte King. Die Terroristen entwickelten neue Wege für ihre Anschläge, darauf müssten die Sicherheitsbehörden reagieren.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 17.04.2018 - 01:00 Uhr

   © news25 2015 | Impressum, Datenschutzerklärung