Sonntag, 21. Oktober 2018
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Börse

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Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Deutschland im EU-Vergleich der Arbeitskosten auf Rang sechs


Euromünzen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Arbeitgeber des deutschen Produzierenden Gewerbes und wirtschaftlicher Dienstleistungen haben im Jahr 2017 durchschnittlich 34,50 Euro für eine geleistete Arbeitsstunde bezahlt: Das Arbeitskostenniveau in Deutschland lag damit innerhalb der Europäischen Union (EU) auf Rang sechs, einen Rang höher als im Jahr 2016, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Mittwoch mit. Gemessen am EU-Durchschnitt von 26,30 Euro zahlten deutsche Arbeitgeber 31 Prozent mehr für eine Stunde Arbeit. Im Vergleich beispielsweise zum Nachbarland Frankreich (36,80 Euro), das auf Rang fünf lag, waren es aber knapp sechs Prozent weniger.

Dänemark hatte mit 43,60 Euro die höchsten Arbeitskosten je geleistete Stunde, Bulgarien mit 4,90 Euro die niedrigsten Im Verarbeitenden Gewerbe, welches besonders stark im internationalen Wettbewerb steht, kostete eine Arbeitsstunde in Deutschland 2017 durchschnittlich 40,20 Euro. Hier lag Deutschland im EU-Vergleich auf Rang vier. Eine Stunde Arbeit in der deutschen Industrie war damit 49 Prozent teurer als im EU-Durchschnitt (27,00 Euro) und kostete gut sechs Prozent mehr als in Frankreich (38,10 Euro), so die Statistiker weiter. Bei den marktbestimmten Dienstleistungen lag Deutschland mit Arbeitskosten von 31,50 Euro pro Arbeitsstunde europaweit auf dem neunten Platz (20 Prozent über dem EU-Durchschnitt und 14 Prozent unter dem Wert für Frankreich).

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 16.05.2018 - 08:39 Uhr

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