Sonntag, 20. Januar 2019
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Newsticker

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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX kräftig zugelegt und ist wieder auf den Stand gesprungen, den er zuletzt Anfang Dezember hatte. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.205,54 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 2,63 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Alle Werte waren kurz vor Handelsschluss im grünen Bereich, allen voran aber Continental, Wirecard und BASF. Die Aktie von Beiersdorf dagegen war kurz vor Handelsende nur 0,1 Prozent im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Verstoßener Priester kritisiert Kardinal Marx


Katholischer Pfarrer in einer Messe / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der katholische Priester Gotthold Hasenhüttl hat die katholische Kirche und den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Reinhard Kardinal Marx, scharf kritisiert: "Die Repräsentanten der heiligen katholischen Kirche glauben wirklich, dass sie über alles bestimmen dürfen. Doch ich glaube, Herrschaft über Menschen ist immer unheilig", wird Hasenhüttl in der Wochenzeitung "Die Zeit" zitiert. Seine "Skepsis der Institution gegenüber" sei "heute größer denn je".

Der heutige Münchner Erzbischof Marx hatte Hasenhüttl vor 15 Jahren als Priester suspendiert und ihm die Lehrerlaubnis für katholische Theologie entzogen. "Inzwischen macht sich Marx genau dafür stark, wofür er mich einst maßregelte: Eucharistie für Protestanten", kritisierte Hasenhüttl, der bereits im Jahr 2003 die Protestanten zur katholischen Eucharistie eingeladen hatte. Er schreibt: "Das war Ungehorsam gegen die Lehre meiner Kirche, und später bescheinigte sie mir auch noch, ich würde Irrlehren verbreiten." Nun, da die angebliche Irrlehre offizieller Kurs wird, moniert Hasenhüttl: "So viel Macht macht mich wütend." Hasenhüttl trat 2010 aus Protest aus der katholischen Kirche aus.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 16.05.2018 - 11:43 Uhr

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