Donnerstag, 16. August 2018
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Arzt stirbt nach Messerattacke in Offenburg
DIW-Energieexpertin: USA zetteln fossile Energie-Kriege an
Strompreis-Anstieg belastet Geringverbraucher besonders stark
Richterbund wirft NRW-Innenminister Angriff auf Justiz vor
IW-Studie: Bestimmte Regionen holen bei Lebensqualität auf
Erdogan wird bei Staatsbesuch von vielen Vertrauten begleitet
Gabriel attackiert NRW-Innenminister Reul
DAX im Plus - Bayer stürzt weiter ab
Streit um Begriffsdefinition "Veteran"
Grüne wollen Klimaschutz ins Grundgesetz schreiben

Newsticker

22:08US-Börsen legen zu - Gold schwächer
22:01Kriminalbeamte fordern zentrale Behörde für ausländische Gefährder
20:36Erdbeben in Italien
19:34Joy Flemings Sohn will Projekte der Mutter fortsetzen
17:49Trump würdigt Aretha Franklin
17:35DAX im Plus - Bayer stürzt weiter ab
17:25Bundesregierung wirbt wieder für Urlaub in der Türkei
17:09Leutheusser-Schnarrenberger gegen Justizschelte im Fall Sami A.
16:55FDP-Chef zum Fall Sami A.: Rechtsstaat notfalls reformieren
16:52Linken-Chef warnt Wagenknecht vor "Grenzüberschreitung"
16:48Chancen auf viertes Mobilfunknetz sinken
16:42MV-Innenminister kritisiert Justiz wegen Sami A.
16:16Aretha Franklin im Alter von 76 Jahren gestorben
15:53Grüne wollen Klimaschutz ins Grundgesetz schreiben
15:46FDP: Foltergefahr in Herkunftsländern einheitlich bewerten

Börse

Am Donnerstag hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.237,17 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,61 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Für die Bayer-Aktie ging es dagegen weiter steil bergab, das Papier verlor bis kurz vor Handelsende über fünf Prozent. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Bund gibt 21 Milliarden Euro für Flüchtlinge aus


Flüchtlinge auf der Balkanroute / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Zur Bewältigung der Flüchtlingskrise hat der Bund im vergangenen Jahr rund 20,8 Milliarden Euro ausgegeben. Das geht aus einem Bericht des Bundesfinanzministeriums hervor, über den das "Handelsblatt" (Donnerstagausgabe) berichtet und der Ende Mai vom Bundeskabinett verabschiedet werden soll. Dem Bericht zufolge beziffert das Finanzministerium die Ausgaben für Maßnahmen zur Bekämpfung der Fluchtursachen auf 14,2 Milliarden Euro.

Für die finanzielle Unterstützung der Länder und Kommunen bei Asylkosten und Integrationsleistungen hat der Bund 6,6 Milliarden Euro ausgegeben. Diese Summe könnte sich noch erhöhen. Für einige Posten hat der Bund bisher nur eine Abschlagszahlung geleistet, die sogenannte "Spitzabrechnung" steht noch aus. Einige Bundesländer fordern trotz der Milliarden-Überweisung zusätzliche Mittel vom Bund. Sie würden "auf die aus ihrer Sicht unzureichende Beteiligung des Bundes an den flüchtlings- und integrationsbezogenen Ausgaben der Länder" hinweisen und "erheben zum Teil weitergehende Forderungen an den Bund", heißt es in dem Regierungsbericht. Konkret fordern die Länder laut einer Beschlussvorlage für ein Treffen des Chefs des Bundeskanzleramtes mit den Chefs der Staatskanzleien an diesem Donnerstag statt der zugesagten acht nun bis zu elf Milliarden Euro an Unterstützung vom Bund, schreibt das "Handelsblatt" weiter. Die bestehenden Entlastungsregelungen in Form der Integrationspauschale, für die Kosten der Unterkunft sowie für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge müssten "mindestens in ihrer bisherigen Höhe fortgeführt und den aktuellen Entwicklungen angepasst werden", heißt es in der Vorlage. Vor diesem Hintergrund seien die zuletzt auf Bundesebene avisierten Mittel zur Entlastung von Ländern und Kommunen in Höhe von acht Milliarden Euro "nicht ausreichend, um den Status quo bei steigenden Kosten der Länder und Kommunen zu sichern". Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) lehnt in seinem Regierungsbericht eine stärkere Unterstützung der Länder jedoch ab. Die Kritik der Länder sei "nicht nachvollziehbar", heißt es darin.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 16.05.2018 - 20:06 Uhr

   © news25 2015 | Impressum, Datenschutzerklärung