Sonntag, 20. Januar 2019
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Neue Ungereimtheiten im Fall der AfD-Großspende
VW-Aufsichtsratschef: "Heutiges Preisniveau ist nicht zu halten"
TU Dresden trennt sich von Politikprofessor Patzelt
Studentenkontrolle: Tübingens Bürgermeister bekommt Rückendeckung
Forsa: SPD verharrt im Tief
Berlin will Mobilfunk-Vorreiter werden
Studie: Windräder sorgen für Wertverlust von Immobilien
1. Bundesliga: Dortmund gewinnt in Leipzig
CSU verabschiedet Horst Seehofer als Parteichef
Söder neuer CSU-Parteichef

Newsticker

09:49Neue Ungereimtheiten im Fall der AfD-Großspende
08:58Kommunale Spitzenverbände warnen vor Erstarken der AfD
08:17Alice Merton wünscht sich zweites Brexit-Referendum
08:00Union will höhere Strafen bei Daten-Diebstahl
03:00Mutmaßlich wieder Autobombe in Nordirland explodiert
02:50Niederlande sind gegen EU-Steuervorschlag
02:44Starkes Erdbeben in Chile
02:44Starkes Erdbeben in Chile
02:37Streit nach Kongo-Wahl eskaliert weiter
01:00Habeck will Ideenwettbewerb zur Förderung Ostdeutschlands
00:03Studie: Windräder sorgen für Wertverlust von Immobilien
00:00Brinkhaus will mit SPD über Soli-Abbau nachverhandeln
00:00Umfrage: Söder kann CSU nicht zu alter Stärke führen
00:00Tarifverhandlungen: Länder weisen Gewerkschaftsforderungen zurück
00:00Union will Online-Wahlen in Betrieben

Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX kräftig zugelegt und ist wieder auf den Stand gesprungen, den er zuletzt Anfang Dezember hatte. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.205,54 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 2,63 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Alle Werte waren kurz vor Handelsschluss im grünen Bereich, allen voran aber Continental, Wirecard und BASF. Die Aktie von Beiersdorf dagegen war kurz vor Handelsende nur 0,1 Prozent im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Mehrheit der Deutschen hält Washingtons Macht für schädlich


Zuschauer mit Fähnchen der USA und Deutschlands vor dem Brandenburger Tor in Berlin / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Mehrheit der Deutschen meint, dass der Einfluss der Vereinigten Staaten in der Welt schädlich ist. Laut einer Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach für die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" sind 54 Prozent der Ansicht, der US-Einfluss bringe der Welt mehr Schlechtes als Gutes. Vor fünf Jahren waren nur 24 Prozent dieser Meinung, während damals noch 32 Prozent die gegenteilige Position vertraten, der US-Einfluss sei insgesamt positiv.

Diese Haltung wird nun nur noch von neun Prozent der Deutschen vertreten. Auch die Antworten auf andere Fragen zeigen eine dramatische Verschlechterung des Ansehens der USA bei den Deutschen. So stimmen nun 70 Prozent der Aussage zu, Europa und Amerika drifteten auseinander; im Jahr 2011 waren es nur 32 Prozent. Deutlich mehr unter den Befragten sind der Ansicht, die Politik des US-Präsidenten bringe für Europa mehr Risiken als die des russischen Präsidenten: 32 Prozent halten Donald Trump für gefährlicher, nur neun Prozent Wladimir Putin. Daran, dass die EU oder Deutschland bei Trump in Gesprächen oder Verhandlungen etwas erreichen können, glauben nur 16 Prozent, während 72 Prozent denken, das sei nicht möglich. Eine klare Mehrheit, nämlich 67 Prozent, spricht sich dafür aus, dass die Bundesregierung die eigenen Positionen gegenüber Washington entschieden vertreten solle.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 17.05.2018 - 01:08 Uhr

   © news25 2015 | Impressum, Datenschutzerklärung