Sonntag, 20. Januar 2019
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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX kräftig zugelegt und ist wieder auf den Stand gesprungen, den er zuletzt Anfang Dezember hatte. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.205,54 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 2,63 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Alle Werte waren kurz vor Handelsschluss im grünen Bereich, allen voran aber Continental, Wirecard und BASF. Die Aktie von Beiersdorf dagegen war kurz vor Handelsende nur 0,1 Prozent im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Umfrage: Mehrheit sieht SPD derzeit untergehen


Scholz, Merkel und Seehofer mit Koalitionsvertrag 2018-2021 / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Mehrheit der Deutschen ist der Auffassung, dass es der SPD nicht gelingt, ihre politischen Vorstellungen in der Großen Koalition angemessen umzusetzen. Das ergibt eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Kantar Emnid im Auftrag des Nachrichtenmagazins Focus (1.001 Befragte am 22. und 23. Mai 2018). Demnach sind 60 Prozent der Bundesbürger der Meinung, der SPD gelinge es nicht, ihre Vorstellungen angemessen durchzusetzen, 27 Prozent sind der Auffassung, den Sozialdemokraten gelingt das.

Selbst unter den Anhängern der SPD ist die Skepsis groß. So sehen mit 48 Prozent nicht einmal die Hälfte der SPD-Anhänger die politischen Vorstellungen ihrer eigenen Partei angemessen umgesetzt. 50 Prozent sind gegenteiliger Meinung. Die Fragestellung lautete: "Wie ist Ihre Meinung: Kann die SPD die eigenen politischen Vorstellungen in der Großen Koalition angemessen umsetzen?"

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 25.05.2018 - 09:26 Uhr

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