Mittwoch, 24. Oktober 2018
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Am Dienstag hat der DAX kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.274,28 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 2,17 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Aktien von Fresenius Medical Care, der Deutschen Lufthansa und von Continental entgegen dem Trend im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

SPD fordert von Merkel Machtwort gegen Seehofer


Horst Seehofer und Angela Merkel / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Angesichts des Dauerstreits mit der CSU und schlechter Umfragewerte fordern führende Sozialdemokraten ein Machtwort von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). Dem Nachrichtenmagazin Focus sagte die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD): "Angela Merkel ist Kanzlerin von ganz Deutschland und muss deswegen der Bayern-first-Politik der CSU Einhalt gebieten." Die CSU solle sich ihrer Verantwortung bewusst werden.

"Sie gilt für ganz Deutschland und nicht nur für den bayerischen Stammtisch", erklärte Dreyer. Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) sagte gegenüber Focus, er sorge sich um die "Glaubwürdigkeit und Ernsthaftigkeit" der Koalitionäre. Zugleich warnte er vor einem Scheitern des Bündnisses: "Die Kanzlerin ist aufgefordert, dafür zu sorgen, dass der Dampfer Kurs hält und nicht ins Schlingern kommt." Ähnlich äußerte sich Hessens SPD-Chef und Spitzenkandidat Thorsten Schäfer-Gümbel. Dem Focus sagte der SPD-Bundesvize: "Die CSU provoziert die Bundeskanzlerin permanent. Dieser Politikstil ist nicht in Ordnung." Alle Parteien sollten sich "an den Koalitionsvertrag halten und an die Arbeit gehen. Wir dürfen nicht wieder in den Trott der alten großen Koalition fallen." In jüngsten Umfragen ist die SPD bis auf 16 Prozent Zustimmung zurückgefallen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 25.05.2018 - 09:28 Uhr

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