Montag, 18. Juni 2018
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Zum Wochenausklang hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 13.010,55 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,74 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Dabei war der Index zunächst im Plus gestartet. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

MH17-Abschuss: Hardt erwartet Verurteilung Russlands


Fahne von Russland / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Nach der Feststellung eines Ermittlerteams, dass die im Juli 2014 beim Abschuss von Flug MH17 verwendete Rakete von der 53. Flugabwehrbrigade im russischen Kursk stammt, verlangen deutsche Politiker rechtliche Schritte gegen Moskau. Es sei "gut, dass die Erkenntnisse journalistischer Recherchen nun auch von einer offiziellen Kommission bestätigt wurden", sagte Jürgen Hardt, außenpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, der "Welt" (Samstagsausgabe). Er erwarte "eine Verurteilung Russlands vor internationalen Gerichten, damit die Angehörigen der Opfer wenigstens Gerechtigkeit und Entschädigung erhalten".

Alexander Graf Lambsdorff, Vizevorsitzender der FDP-Bundestagsfraktion, sagte der Zeitung: "Wenn Russland wirklich eine Demokratie ist, wie es das von sich immer behauptet, müsste die Duma einen Untersuchungsausschuss einrichten und die Verantwortlichen identifizieren." Irgendwann müsse es einen Befehl gegeben haben, die verwendete russische Rakete in die Ukraine zu bringen, so Lambsdorff, der in seiner Fraktion für Außenpolitik zuständig ist. "Es muss aufgeklärt werden, wer diesen Befehl gab und die weitere Operation kommandiert hat." Sven Giegold, Europaabgeordneter der Grünen, sagte der "Welt", es sei "schon lange ein klares Signal überfällig, dass keine Spitzenpolitiker aus der EU an den Feiern der Fußball-WM teilnehmen", die im Juni in Russland startet. Russland bestreitet weiterhin jede Mitwirkung an dem Abschuss der Passagiermaschine, bei der 298 Insassen starben.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 26.05.2018 - 00:00 Uhr

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