Dienstag, 22. Januar 2019
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Die Börse in Frankfurt hat am Dienstagmittag Kursverluste verzeichnet: Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 11.070 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Minus von 0,6 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. Die vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) ermittelten mittelfristigen Konjunkturerwartungen von Finanzanalysten und institutionellen Investoren fielen besser als erwartet aus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Abweisung von ausgewiesenen Migranten: Rückendeckung für Seehofer


Grenzmarkierung / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) erhält aus der CDU Rückendeckung für seinen Plan, künftig Migranten an den deutschen Grenzen abzuweisen, die bereits in anderen EU-Staaten registriert sind. Seehofers Plan sei wichtig und müsse schnell kommen, sagte Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer der "Bild" (Donnerstagsausgabe). "Außerdem müssen wir die EU-Grenzen besser sichern", so der CDU-Politiker.

Er halte es für eine Selbstverständlichkeit, dass an den Grenzen zurückgewiesen werde. Außerdem müsse man die Verfahren kürzen, so Kretschmer. Bremens CDU-Chef Jörg Kastendiek fügte hinzu, dass man auf eine Lösung auf Europa-Ebene bereits seit zwei Jahren warte. "Wenn es so weiter geht, verlieren wir die notwendige Akzeptanz in der Bevölkerung zu diesem Thema", so Kastendiek. Thüringens CDU-Chef Mike Mohring stellt sich ebenfalls hinter Seehofer. Jeder solle dort sein Asylverfahren bekommen, wo er in der Europäischen Union ankommt. Deshalb sei Horst Seehofers Vorschlag richtig, diese bereits registrierten Flüchtlinge an der Grenze abzuweisen. Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) erklärte, dass in der EU registrierte Flüchtlinge prinzipiell nicht mehr auf die Bundesländer verteilt werden sollten. Er forderte "Bearbeitungszentren" für die Prüfung und Entscheidung von Asylanträgen und für die Abschiebung von Geflüchteten.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 13.06.2018 - 23:00 Uhr

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