Dienstag, 20. November 2018
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Börse

Zum Wochenstart hat der DAX deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.244,54 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,85 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Aktien von Linde, Volkswagen und RWE. Die Wertpapiere von Fresenius, SAP und Wirecard standen kurz vor Handelsschluss am Ende der Liste. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Grüne schließen Regierungsbeteiligung nicht aus


Parteitag von Bündnis 90 / Die Grünen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt schließt eine Beteiligung ihrer Partei an einer Bundesregierung im Falle des Ausscheidens der CSU nicht aus. "Dass die Grünen regieren könnten und gestalten wollen - daran gibt es keinen Zweifel", sagte Göring-Eckardt der "taz" (Montagsausgabe). Die Grünen seien aber "nicht der Notnagel", sagte sie.

Göring-Eckardt verwies auf "gravierende Unterschiede zur SPD und auch zur CDU". Sie kritisierte, dass die ökologische Frage in der Koalition überhaupt keine Rolle spiele. Die Grünen-Politikerin verglich den Kurs von CSU-Parteichef und Bundesinnenminister Horst Seehofer mit der Politik von SED-Chef Walter Ulbricht kurz vor dem Mauerbau. Seehofer habe gesagt, dass die CSU kein Interesse daran habe, die Kanzlerin zu stürzen. "Mich erinnert das an Walter Ulbricht, der hat auch gesagt, niemand habe die Absicht eine Mauer zu bauen." Göring-Eckardt verlangte, "dass die Union sich jetzt zusammenreißt und beweist, dass CDU und CSU überhaupt noch regierungsfähig sind". Sie warf der CSU vor, mit ihren Drohungen "dem äußeren rechten Rand hinterherzulaufen". Eine Zusammenarbeit der Grünen mit den Christsozialen schloss Göring-Eckardt aus: "Mit dieser CSU können wir unmöglich zusammenfinden", sagte sie.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 17.06.2018 - 16:13 Uhr

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