Dienstag, 20. November 2018
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Gute-Kita-Gesetz: FDP wirft Giffey Ignorieren von Experten-Kritik vor
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Newsticker

08:17Städtebund bezweifelt Einsatz der Umwelthilfe für saubere Luft
07:54Millionen Bürger in NRW können auf Steuererstattung hoffen
07:33Streit in der Bundesregierung über Fahrverbotsurteile
05:00Mützenich lehnt Abschiebungen nach Syrien strikt ab
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00:00INSA-Meinungstrend: Grüne mit Potential zur stärksten Kraft
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22:12US-Börsen lassen kräftig nach - Euro stärker
20:46FDP-Chef verteidigt Ausstieg aus Jamaika-Sondierungen

Börse

Zum Wochenstart hat der DAX deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.244,54 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,85 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Aktien von Linde, Volkswagen und RWE. Die Wertpapiere von Fresenius, SAP und Wirecard standen kurz vor Handelsschluss am Ende der Liste. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

FDP-Vize Kubicki offen für Jamaika nach Neuwahlen


Wolfgang Kubicki und Claudia Roth / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der stellvertretende FDP-Vorsitzende Wolfgang Kubicki hat einem Eintritt der FDP in eine Bundesregierung nur mit der CDU und der SPD eine klare Absage erteilt. "Die FDP könnte theoretisch die CSU ersetzen, praktisch ist dies aber nicht vorstellbar, da wir hierzu zunächst die Wähler befragen müssten", sagte Kubicki der "Rheinischen Post" (Montagsausgabe). "Es geht ja nicht nur um die numerische Mehrheit, sondern auch um inhaltliche Übereinstimmungen, die wir in einer Konstellation CDU, SPD und FDP nicht sehen", sagte der FDP-Politiker.

"Neuwahlen könnten im Übrigen hilfreich sein, das bestehende politische Chaos wieder etwas zu ordnen", sagte Kubicki. "Wir haben immer gesagt, Jamaika bleibt eine Option mit anderen handelnden Personen", sagte er.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 17.06.2018 - 17:05 Uhr

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