Dienstag, 20. November 2018
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Steuergewerkschaft kritisiert CDU-Vorstoß gegen Umwelthilfe
Erwerbstätige im Durchschnitt 44 Jahre alt
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Gute-Kita-Gesetz: FDP wirft Giffey Ignorieren von Experten-Kritik vor
Weber sieht "Gespenst des Nationalismus" als größte Bedrohung

Newsticker

08:17Städtebund bezweifelt Einsatz der Umwelthilfe für saubere Luft
07:54Millionen Bürger in NRW können auf Steuererstattung hoffen
07:33Streit in der Bundesregierung über Fahrverbotsurteile
05:00Mützenich lehnt Abschiebungen nach Syrien strikt ab
05:0048.000 Rentner müssen 2019 erstmals Steuern zahlen
02:00Pflegebeauftragter fordert Nachbesserungen beim neuen Pflege-TÜV
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00:00Fachkräfte aus dem Nicht-EU-Ausland sollen leichter bleiben dürfen
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00:00INSA-Meinungstrend: Grüne mit Potential zur stärksten Kraft
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22:12US-Börsen lassen kräftig nach - Euro stärker
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Börse

Zum Wochenstart hat der DAX deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.244,54 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,85 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Aktien von Linde, Volkswagen und RWE. Die Wertpapiere von Fresenius, SAP und Wirecard standen kurz vor Handelsschluss am Ende der Liste. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Saarlands Ministerpräsident sieht Existenz der Union gefährdet


Tobias Hans / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Im eskalierenden Asylstreit hat der saarländische Ministerpräsident Tobias Hans (CDU) die CSU davor gewarnt, den Fortbestand der Union aufs Spiel zu setzen. "Die Zuspitzung des Streits ist für die Union als Ganzes existenzgefährdend", sagte Hans den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagsausgaben). "Ich kann daher nur an die CSU appellieren, keine vollendeten Tatsachen zu schaffen, sondern Vernunft walten zu lassen und die Tür zu einem gemeinsamen Unionskompromiss nicht vorschnell zuzuwerfen."

Es dürfe nicht zum Bruch zwischen den beiden Parteien kommen, "nur weil die CSU am Montag eine Entscheidung in der Sache erzwingen will, die wir auch gemeinsam nach dem EU-Gipfel in 14 Tagen treffen können", so der Ministerpräsident. Im Kern gehe es bei dem Streit "gar nicht um die Zurückweisung an der Grenze selbst", stellte Hans fest. Es gehe lediglich darum, "ob diese Maßnahme sofort erfolgt, wie die CSU es will, oder ob es geordnet im Rahmen einer mit den betroffenen Staaten abgestimmten Lösung abläuft, wie wir als CDU mit der Kanzlerin es wollen".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 18.06.2018 - 01:00 Uhr

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