Freitag, 21. September 2018
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Zum Wochenausklang hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.427,93 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,82 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die turbulenten Ereignisse in der Bundespolitik hatten am Freitag keinerlei erkennbare Auswirkungen auf den Aktienhandel, das Börsenbarometer hielt sich den ganzen Tag über gleichmäßig im grünen Bereich. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Nato will stärker auf Abschreckung setzen


Bundeswehr-Panzer "Marder" / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Nato will künftig mehr auf Abschreckung setzen. Es seien auf dem Nato-Gipfel am Mittwoch Entscheidungen getroffen worden, wonach die Abschreckungs- und Verteidigungskapazitäten verstärkt werden sollten, sagte Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg nach dem ersten Tag des zweitägigen Gipfels in Brüssel. Besonderes Augenmerk sollte künftig auf den Bereich der "Cyberabwehr" gelegt werden.

Die Lasten im Bündnis sollten zudem künftig "gerechter" verteilt werden, sagte Stoltenberg. Die Nato-Mitglieder seien sich einig, dass künftig mehr Geld in den Nato-Haushalt eingezahlt werden solle. Auch wenn noch nicht alle Mitgliedsländer das sogenannte 2-Prozent-Ziel erreicht hätten, würden die Militärausgaben wieder steigen, was eine "Trendumkehr" sei. Außerdem sei die Entscheidung getroffen worden, die Kommandostruktur zu modernisieren. Es gebe aber auch Meinungsverschiedenheiten, räumte Stoltenberg ein, ohne Details zu nennen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 11.07.2018 - 17:33 Uhr

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