Dienstag, 20. November 2018
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Außenministerium warnt vor Abschiebung nach Syrien
Steuergewerkschaft kritisiert CDU-Vorstoß gegen Umwelthilfe
Nations League: Deutschland verspielt Führung gegen die Niederlande
Auftragsbestand im verarbeitenden Gewerbe im September gestiegen
DAX startet im Plus - Infineon vorne
DAX am Mittag kaum verändert - Wirecard hinten
Gute-Kita-Gesetz: FDP wirft Giffey Ignorieren von Experten-Kritik vor
Weber sieht "Gespenst des Nationalismus" als größte Bedrohung
Bundesregierung stoppt Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien
CDU-Sachsen-Anhalt: Mitgliederbefragung erzielt hohe Resonanz

Newsticker

09:06Hessen: Mann stirbt bei Wohnhausbrand
08:17Städtebund bezweifelt Einsatz der Umwelthilfe für saubere Luft
07:54Millionen Bürger in NRW können auf Steuererstattung hoffen
07:33Streit in der Bundesregierung über Fahrverbotsurteile
05:00Mützenich lehnt Abschiebungen nach Syrien strikt ab
05:0048.000 Rentner müssen 2019 erstmals Steuern zahlen
02:00Pflegebeauftragter fordert Nachbesserungen beim neuen Pflege-TÜV
01:00Entwicklungsministerium investiert stärker in Bildung
01:00Schlechte Kartoffelernte: Steigende Preise für Kartoffelchips
00:00Fachkräfte aus dem Nicht-EU-Ausland sollen leichter bleiben dürfen
00:00UN-Migrationspakt: CDU-Vize Strobl fordert Konkretisierungen
00:00Arbeitsminister Heil warnt SPD vor Verirrung in Hartz-IV-Debatte
00:00INSA-Meinungstrend: Grüne mit Potential zur stärksten Kraft
23:08Nations League: Deutschland verspielt Führung gegen die Niederlande
22:12US-Börsen lassen kräftig nach - Euro stärker

Börse

Zum Wochenstart hat der DAX deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.244,54 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,85 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Aktien von Linde, Volkswagen und RWE. Die Wertpapiere von Fresenius, SAP und Wirecard standen kurz vor Handelsschluss am Ende der Liste. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Trump fordert noch höhere Militärausgaben: 4-Prozent-Ziel


Bundeswehr-Panzer "Fuchs" / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

US-Präsident Donald Trump hat die Nato-Bündnispartner aufgefordert, noch mehr Geld fürs Militär auszugeben. Künftig sollten sie vier Prozent ihres Bruttoinlandsprodukts in die Verteidigung stecken, teilte das Weiße Haus mit. Es habe sich um einen "Vorschlag" gehandelt.

Bislang liegt die Zielmarke bei zwei Prozent, und auch die wird noch längst nicht von allen Nato-Ländern erreicht - auch nicht von Deutschland. Bis zum Jahr 2024 sollen die Militärausgaben entsprechend steigen, hatten die Nato-Staaten 2014 beim Gipfel in Wales noch einmal festgeschrieben. Die Marke kursiert aber bereits seit der Jahrtausendwende. Schon beim Nato-Gipfel 2002 in Prag wurde ein entsprechendes Ziel gesetzt. Nach unterschiedlichen Angaben aus Nato-Kreisen haben erst fünf bis acht von 29 Mitgliedsländern die Zwei-Prozent-Marke erreicht, das Militärbündnis schätzt, dass insgesamt 15 Länder die Vereinbarung bis 2024 erfüllen. Trump polterte am Mittwoch auch nach dem Ende des ersten von zwei Gipfeltagen über den Kurznachrichtendienst Twitter weiter gegen Deutschland und forderte, wenigstens die Frist zu verkürzen: "What good is NATO if Germany is paying Russia billions of dollars for gas and energy?", schrieb Trump und ergänzte: "The U.S. is paying for Europe`s protection, then loses billions on Trade." Die europäischen Staaten sollten wenigstens die vereinbarten zwei Prozent ihres Bruttoinlandsprodukts sofort investieren - und nicht erst ab 2025, so der US-Präsident.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 11.07.2018 - 19:00 Uhr

   © news25 2015 | Impressum, Datenschutzerklärung