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Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Trump fordert noch höhere Militärausgaben: 4-Prozent-Ziel


Bundeswehr-Panzer "Fuchs" / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

US-Präsident Donald Trump hat die Nato-Bündnispartner aufgefordert, noch mehr Geld fürs Militär auszugeben. Künftig sollten sie vier Prozent ihres Bruttoinlandsprodukts in die Verteidigung stecken, teilte das Weiße Haus mit. Es habe sich um einen "Vorschlag" gehandelt.

Bislang liegt die Zielmarke bei zwei Prozent, und auch die wird noch längst nicht von allen Nato-Ländern erreicht - auch nicht von Deutschland. Bis zum Jahr 2024 sollen die Militärausgaben entsprechend steigen, hatten die Nato-Staaten 2014 beim Gipfel in Wales noch einmal festgeschrieben. Die Marke kursiert aber bereits seit der Jahrtausendwende. Schon beim Nato-Gipfel 2002 in Prag wurde ein entsprechendes Ziel gesetzt. Nach unterschiedlichen Angaben aus Nato-Kreisen haben erst fünf bis acht von 29 Mitgliedsländern die Zwei-Prozent-Marke erreicht, das Militärbündnis schätzt, dass insgesamt 15 Länder die Vereinbarung bis 2024 erfüllen. Trump polterte am Mittwoch auch nach dem Ende des ersten von zwei Gipfeltagen über den Kurznachrichtendienst Twitter weiter gegen Deutschland und forderte, wenigstens die Frist zu verkürzen: "What good is NATO if Germany is paying Russia billions of dollars for gas and energy?", schrieb Trump und ergänzte: "The U.S. is paying for Europe`s protection, then loses billions on Trade." Die europäischen Staaten sollten wenigstens die vereinbarten zwei Prozent ihres Bruttoinlandsprodukts sofort investieren - und nicht erst ab 2025, so der US-Präsident.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 11.07.2018 - 19:00 Uhr

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