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Börse

Die Börse in Frankfurt hat am Dienstagmittag Kursverluste verzeichnet: Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 11.070 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Minus von 0,6 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. Die vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) ermittelten mittelfristigen Konjunkturerwartungen von Finanzanalysten und institutionellen Investoren fielen besser als erwartet aus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Haushälter prüfen Gelder für Deutsche Umwelthilfe


Deutschlandfahne über dem Reichstagsgebäude / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Deutsche Umwelthilfe wird neuerdings von den Haushaltspolitikern der Großen Koalition kritisch beäugt. Die Haushälter wollen wissen, wie viel Bundesgelder der Verein bekommt, schreibt der "Spiegel". Im Auftrag des Finanzministeriums haben Regierungsbeamte Bundesbehörden aufgefordert, etwaige Zuwendungen zu melden.

In einer E-Mail ("EILT SEHR!") bitten sie um Rückmeldung, ob über "Förderprogramme Zusagen/Bewilligungen erfolgt sind, und wenn ja, in welcher Höhe". Die Informationen sollen innerhalb von 24 Stunden geliefert werden. Damit wolle sich die "Klausurtagung der AG Haushalt der Koalitionsfraktionen" auf die Verhandlungen zum Bundesetat 2019 vorbereiten. Die DUH befürchtet, dass ihr Zuwendungen gekürzt werden sollen. Man gelte zunehmend als störend, heißt es aus dem Umfeld des Vereins, der derzeit allein vom Bund 1,3 Millionen Euro unter anderem für Energiesparprojekte im Gebäudebereich erhält. Öffentliche Mittel tragen insgesamt zu 21 Prozent zur Finanzierung des Verbands bei. Ein anderer Teil der Gelder, mit denen die DUH kostspielige Klagen zu Diesel-Abgasen oder der Nitratbelastung von Wasser finanziert, stammt angeblich aus Abmahnungen, die sie gegen Firmen wegen des Verstoßes gegen Umweltgesetze erwirkt, schriebt der "Spiegel". Mit ihrem Prozess vor dem Bundesverwaltungsgericht für Diesel-Fahrverbote hatte sich die Deutsche Umwelthilfe (DUH) zuletzt den Groll der Autokonzerne zugezogen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 21.07.2018 - 10:14 Uhr

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