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In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

NRW-Ministerpräsident will bei Thyssenkrupp eingreifen


Armin Laschet / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) will eine aktivere Rolle in der Krise um den Industriekonzern Thyssenkrupp übernehmen. "Als Mitglied im Kuratorium der Krupp-Stiftung, vor allem aber als Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, werde ich jetzt erneut mit allen Akteuren sprechen, um den Zukunftsprozess von Thyssenkrupp aktiv zu begleiten", sagte er der "Welt am Sonntag". Auch die Bundespolitik meldete sich.

Arbeitsminister Hubertus Heil sagte: "Wir beobachten die Situation von Thyssenkrupp intensiv und mit zunehmender Sorge." Er führe daher regelmäßig Gespräche mit der IG Metall und den Betriebsräten. Der DAX-Konzern aus Essen steckt nach den Rücktritten von Vorstandschef Heinrich Hiesinger und dem Aufsichtsratsvorsitzenden Ulrich Lehner bei gleichzeitigen Angriffen aktivistischer Investoren in Turbulenzen. Immer wieder macht das Wort Zerschlagung die Runde, zumal sich die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung zuletzt nicht als der erhoffte Ankerinvestor präsentiert hatte. Sollten sich am Ende renditeorientierte Investoren durchsetzen und Thyssenkrupp zerschlagen, könnten die Folgen für Nordrhein-Westfalen und das Ruhrgebiet verheerend sein, warnte der Ökonom Paul Welfens. "Thyssenkrupp ist von grundlegender Bedeutung für das Ruhrgebiet - gerade als Modernisierungssymbol", sagt der Präsident des Europäischen Instituts für Internationale Wirtschaftsbeziehungen in Wuppertal der "Welt am Sonntag". Der Duisburger Wirtschaftsgeograf Rudolf Juchelka sieht in der Auslagerung der Stahlproduktion in eine Gemeinschaftsfirma mit der indischen Tata Steel langfristig den Anfang vom Ende der Stahlerzeugung in Duisburg. "Duisburg hat keinerlei eigene Rohstoffbasis mehr", sagt Juchelka. Küstennahe Standorte seien wettbewerbsfähiger.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 21.07.2018 - 14:05 Uhr

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