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Zum Wochenstart hat der DAX kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.041,29 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,61 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Zeitweise lag der DAX unter der 12.000-Punkte-Marke. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

UNHCR sieht positive Elemente in Seehofers Masterplan


UN-Flüchtlingshilfe (UNHCR) in Genf / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen UNHCR sieht positive Elemente im sogenannten "Masterplan Migration" von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU). "Am Plan ist nicht alles falsch, auch wenn mir der Ansatz zu stark von Kontrolle, Ordnung und Sicherheit geprägt ist", sagte der deutsche UNHCR-Vertreter Dominik Bartsch dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Montagausgaben). "Aber er sieht zum Beispiel verbesserte Leistungen des Staates bei der Integration Geflüchteter im Sinne der Balance von fordern und fördern vor", sagte Bartsch.

Dafür werde seine Organisation ihre Erfahrungen der Bundesregierung anbieten. Seehofers Plan vernachlässige jedoch, dass auch Schutzsuchende Bedürfnisse hätten. "Der Plan gleicht ein bisschen einer Verwaltungsvorschrift, um einen Fluss ankommender Menschen zu kontrollieren. Diese Menschen haben jedoch auch Anliegen. Ein Masterplan Migration müsste das eigentlich berücksichtigen", sagte Bartsch dem RND. Der UNHCR-Vertreter wünscht sich, dass wieder mehr Sachlichkeit in die deutsche Flüchtlingsdebatte einzieht "Die Schärfe der Debatte macht uns Sorgen, weil sie suggeriert, dass Flüchtlinge Teil der Probleme sind, die Deutschland vielleicht an anderen Stellen hat. Für unsere Arbeit, den Flüchtlingsschutz, ist das ein gefährlicher Trend."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 22.07.2018 - 16:27 Uhr

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