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Börse

Zum Wochenstart hat der DAX leicht nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.299,20 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,01 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Wirecard mit einem kräftigen Kurssprung von über 14 Prozent im Plus, gefolgt von Henkel und von HeidelbergCement. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Poggenburg beklagt "Lagerdenken" in der AfD


André Poggenburg / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der frühere sachsen-anhaltinische AfD-Landesvorsitzende Andre Poggenburg warnt nach seinem Rückzug aus der Sprecherfunktion des rechten Parteiflügels vor einer Verselbständigung dieser AfD-Strömung. Es gebe dort "organisatorische Veränderungen wie die Gründung eines `Flügel-Vereins`, welcher ich aus vielerlei Gründen sehr skeptisch gegenüberstehe", sagte Poggenburg der "Welt" (Samstagausgabe) und fügte hinzu: "Lange Zeit galt für uns, der Flügel bleibt einfach eine Gemeinschaft und ein Netzwerk Gleichgesinnter, aber ohne Satzung und Statuten. Ich möchte keine `Partei in der Partei`."

Der frühere AfD-Parteichef in Sachsen-Anhalt hatte sich vor einer Woche auf internen Druck aus der Führung des Flügels zurückgezogen. Einziger offizieller Sprecher der rechtsnationalistischen Parteiströmung ist seither der Thüringer Partei- und Fraktionschef Björn Höcke. Poggenburg beklagte zudem negative personelle Veränderungen im AfD-Flügel: Die "Zusammensetzung der Leitung" und des "inneren Kerns des Flügels" habe sich im vergangenen Jahr verändert, "verbunden mit Einflussnahme völlig neuer Beteiligter und großer Vertrauenseinbuße auf dieser Ebene", sagte Poggenburg. "Diese Veränderungen möchte ich mit meinem Namen nicht länger quittieren, das ist einfach eine grundlegende Sache der eigenen Überzeugung und Glaubwürdigkeit." Poggenburg beklagte weiterhin, dass in der Partei "das Denken in verschiedenen Flügeln und Lagern bei manchem Vertreter destruktiv überhandnahm".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 10.08.2018 - 19:49 Uhr

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