Freitag, 21. September 2018
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Börse

Der DAX ist am Freitag freundlich in den letzten Handelstag der Woche gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Index mit rund 12.410 Punkten berechnet und damit 0,7 Prozent über Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste stand in den ersten Handelsminuten die Deutsche Bank mit einem Zugewinn von über zwei Prozent, direkt dahinter allerdings im Block die Autowerte Daimler, VW, BMW und der Zulieferer Conti. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Rotes Kreuz stellt sich auf Chemiewaffenangriff in Syrien ein


Internationales Rotes Kreuz in Genf / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Das Internationale Rote Kreuz (IKRK) fürchtet einen Chemiewaffenangriff in Syrien und bereitet sich entsprechend vor. "Wir warnen alle Akteure vor der Illegalität eines solchen Einsatzes", sagte IKRK-Präsident Peter Maurer der "Welt" mit Blick auf die Kämpfe um die syrische Rebellenhochburg Idlib. Es sei aber möglich, dass die Warnungen des IKRK ignoriert werden, deshalb stelle sich das Rote Kreuz auf ein solches Szenario ein - "allein, um den Menschen in Idlib im Ernstfall helfen zu können und um unsere Mitarbeiter zu schützen", so Maurer.

Der IKRK-Präsident fordert eine politische Lösung für den Konflikt in Syrien. Das jedoch sei nur möglich, "wenn sich die beteiligten Mächte zusammenraufen und ein Arrangement finden, welches möglichst wenig negative Folgen für die Zivilbevölkerung hat". Die humanitäre Hilfe könne nicht die zwingend notwendige politisch-diplomatische Arbeit ersetzen, sagte der ehemalige Schweizer UN-Botschafter. Forderungen Moskaus wie auch der AfD, syrische Flüchtlinge in ihr Heimatland zurückzuschicken, bezeichnete Maurer als "absurd": "Eine Rückkehr muss freiwillig erfolgen. Ich glaube, die Leute wissen selber, wann sie in Abwägung aller Tatsachen einen Entscheid fällen können, der ihnen einigermaßen Sicherheit bringt." In Idlib steht eine Offensive der syrischen Armee mit Unterstützung Russlands und des Iran unmittelbar bevor. Drei Millionen Menschen sind in der syrischen Provinz und ihrer gleichnamigen Hauptstadt eingeschlossen. Experten befürchten eine humanitäre Katastrophe.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 13.09.2018 - 17:24 Uhr

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