Freitag, 21. September 2018
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Börse

Der DAX ist am Freitag freundlich in den letzten Handelstag der Woche gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Index mit rund 12.410 Punkten berechnet und damit 0,7 Prozent über Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste stand in den ersten Handelsminuten die Deutsche Bank mit einem Zugewinn von über zwei Prozent, direkt dahinter allerdings im Block die Autowerte Daimler, VW, BMW und der Zulieferer Conti. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Lambsdorff: Maas muss bei Lawrow auf Kurswechsel pochen


Alexander Graf Lambsdorff / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Alexander Graf Lambsdorff, stellvertretender Vorsitzender der FDP-Bundestagsfraktion, fordert von Außenminister Heiko Maas (SPD), dass dieser bei seinem für Freitag geplanten Treffen mit dem russischen Außenminister Sergei Lawrow auf einen Kurswechsel Russlands im Mittleren Osten und in der Ukraine besteht. "Maas muss bei Lawrow darauf drängen, dass die russische Regierung alles tut, um eine humanitäre Katastrophe im syrischen Idlib zu verhindern", sagte Lambsdorff dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Freitagausgaben). "Zudem muss der deutsche Außenminister die Lage im Iran thematisieren", forderte er.

"Ziel ist, den Verbleib der Inspektoren der Internationalen Atomenergie-Organisation im Land zu sichern." Lambsdorff mahnte darüber hinaus auch Fortschritte in der Ukraine an. "Maas muss deutlich machen, dass Russland UNO-Blauhelme in der gesamten Ost-Ukraine zulassen sollte", forderte der FDP-Außenpolitiker. "Lawrow weiß genau, dass der russische Vorschlag, diese nur an der Kontaktlinie zu stationieren, völlig inakzeptabel ist", so Lambsdorff weiter. Lawrow besucht am Freitag Berlin zum offiziellen Abschluss des Deutsch-Russischen Jahres der Städte- und Regionalpartnerschaften.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 14.09.2018 - 05:00 Uhr

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